Erneuertes Lagerbuch der Kellerei Marbach der zum Flecken BIETH gehörigen Weiler und Höfe, 1584
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/37 Bd. 7
H 101_Bd. 1032
A 295/96, Nr. 1043
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/37 Weltliche Lagerbücher: OA Marbach
Weltliche Lagerbücher: OA Marbach >> 1. Bände
Publ. 1585
Enthält: Erneuerung über die herrschaftlichen Rechte (Gericht und Gerichtsgefälle, Ungelt, Zehnten), herrschaftlichen Güter und Gewässer und die herrschaftlichen Einkünfte aus Zinsen und Gülten.
Beschrieben durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Morgen- und Tagwerkzahl sowie der Anstößer.
Urkundenabschriften in Band 7
U 15 [= Ordn.Nr. 61]: 1554, Feb 23, H 101/37_Bd.7, Blatt 227r-232v
U 21 [= Ordn.Nr. 67]: 1557, Jul 19, H 101/37_Bd.7, Blatt 233v-241v
U 5 [= Ordn.Nr. 51]: 1505, Apr 14, H 101/37_Bd.7, Blatt 233v-241v
U 16 [= Ordn.Nr. 62]: 1555, Feb 10, H 101/37_Bd.7, Blatt 242r-244r
U 23 [= Ordn.Nr. 69]: 1560, Jun 7, H 101/37_Bd.7, Blatt 244r-246r
U 4 [= Ordn.Nr. 50]: 1489, Nov 18, H 101/37_Bd.7, Blatt 350r-351v
U 22 [= Ordn.Nr. 68]: 1558, Aug 29, H 101/37_Bd.7, Blatt 360r-362v
U 20 [= Ordn.Nr. 66]: 1557, Mär 8, H 101/37_Bd.7, Blatt 417v-419v
U 7 [= Ordn.Nr. 53]: 1515, Mär 15, H 101/37_Bd.7, Blatt 420
U 14 [= Ordn.Nr. 60]: 1553, Mai 23, H 101/37_Bd.7, Blatt 422v-425v
U 11 [= Ordn.Nr. 57]: 1544, Nov 14, H 101/37_Bd.7, Blatt 471v-473r
U 13 [= Ordn.Nr. 59]: 1550, Apr 14, H 101/37_Bd.7, Blatt 473r-474v
Reskripte:
1556, März, 14.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Hans Jacob von Tegernau
genannt König, Forstmeister am Reichenberg, mit Anweisung, der Gemeinde Erbstetten die
Umwandlung einer Allmende-Wiese in Äcker zu gestatten, Abschrift (fol. 91)
1562, September, 14.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Johann Embhart, Untervogt
zu Marbach, mit Anweisung, der Witwe Agatha Ötinger den Verkauf eines Viertels ihres Hofes an
ihren Sohn sowie den Bau eines Hauses auf diesem Grund zu gestatten, Abschrift (fol. 287v)
1563, Januar, 27.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu Marbach
mit Anweisung, den Brüdern Conrad und Jörg Fischer aus Poppenweiler den Neubau eines Hauses
auf ihrem Lehen zu gestatten, Abschrift (fol. 444v-445r)
1570, Oktober, 6.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Hans Jacob von Tegernau genannt König,
Forstmeister am Reichenberg, sowie Hans Ambhard, Untervogt zu Marbach, mit Anweisung, Schultheiß
und Gericht zu Affalterbach die Vergrößerung ihrer Äcker zu gestatten, Abschrift (fol. 278)
1579, Mai, 13.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Michel Ruthard, Untervogt zu Marbach,
die Billigung eines Gütertauschs in Burgstall betreffend, Abschrift (fol. 50v)
1580, Juni, 6.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu Marbach
mit Anweisung, den Einwohnern zu Burgstall die Aufnahme eines Kredits in Höhe von 150 Gulden
zu gestatten, Abschrift (fol. 27)
1583, Januar, 12.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu Marbach mit Anweisung,
der Gemeinde Erbstetten auf deren Kosten den Bau einer Kelter zu gestatten, Abschrift (fol. 92v)
1585, März, 16.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt sowie den Renovator zu Marbach
mit Anweisung, im Fronstreit des Michel Graf aus Wolfsölden mit der Gemeinde Affalterbach erneut auf die
Affalterbacher einzuwirken, Abschrift (fol. 358v-359r)
Beschrieben durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Morgen- und Tagwerkzahl sowie der Anstößer.
Urkundenabschriften in Band 7
U 15 [= Ordn.Nr. 61]: 1554, Feb 23, H 101/37_Bd.7, Blatt 227r-232v
U 21 [= Ordn.Nr. 67]: 1557, Jul 19, H 101/37_Bd.7, Blatt 233v-241v
U 5 [= Ordn.Nr. 51]: 1505, Apr 14, H 101/37_Bd.7, Blatt 233v-241v
U 16 [= Ordn.Nr. 62]: 1555, Feb 10, H 101/37_Bd.7, Blatt 242r-244r
U 23 [= Ordn.Nr. 69]: 1560, Jun 7, H 101/37_Bd.7, Blatt 244r-246r
U 4 [= Ordn.Nr. 50]: 1489, Nov 18, H 101/37_Bd.7, Blatt 350r-351v
U 22 [= Ordn.Nr. 68]: 1558, Aug 29, H 101/37_Bd.7, Blatt 360r-362v
U 20 [= Ordn.Nr. 66]: 1557, Mär 8, H 101/37_Bd.7, Blatt 417v-419v
U 7 [= Ordn.Nr. 53]: 1515, Mär 15, H 101/37_Bd.7, Blatt 420
U 14 [= Ordn.Nr. 60]: 1553, Mai 23, H 101/37_Bd.7, Blatt 422v-425v
U 11 [= Ordn.Nr. 57]: 1544, Nov 14, H 101/37_Bd.7, Blatt 471v-473r
U 13 [= Ordn.Nr. 59]: 1550, Apr 14, H 101/37_Bd.7, Blatt 473r-474v
Reskripte:
1556, März, 14.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Hans Jacob von Tegernau
genannt König, Forstmeister am Reichenberg, mit Anweisung, der Gemeinde Erbstetten die
Umwandlung einer Allmende-Wiese in Äcker zu gestatten, Abschrift (fol. 91)
1562, September, 14.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Johann Embhart, Untervogt
zu Marbach, mit Anweisung, der Witwe Agatha Ötinger den Verkauf eines Viertels ihres Hofes an
ihren Sohn sowie den Bau eines Hauses auf diesem Grund zu gestatten, Abschrift (fol. 287v)
1563, Januar, 27.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu Marbach
mit Anweisung, den Brüdern Conrad und Jörg Fischer aus Poppenweiler den Neubau eines Hauses
auf ihrem Lehen zu gestatten, Abschrift (fol. 444v-445r)
1570, Oktober, 6.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Hans Jacob von Tegernau genannt König,
Forstmeister am Reichenberg, sowie Hans Ambhard, Untervogt zu Marbach, mit Anweisung, Schultheiß
und Gericht zu Affalterbach die Vergrößerung ihrer Äcker zu gestatten, Abschrift (fol. 278)
1579, Mai, 13.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Michel Ruthard, Untervogt zu Marbach,
die Billigung eines Gütertauschs in Burgstall betreffend, Abschrift (fol. 50v)
1580, Juni, 6.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu Marbach
mit Anweisung, den Einwohnern zu Burgstall die Aufnahme eines Kredits in Höhe von 150 Gulden
zu gestatten, Abschrift (fol. 27)
1583, Januar, 12.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu Marbach mit Anweisung,
der Gemeinde Erbstetten auf deren Kosten den Bau einer Kelter zu gestatten, Abschrift (fol. 92v)
1585, März, 16.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt sowie den Renovator zu Marbach
mit Anweisung, im Fronstreit des Michel Graf aus Wolfsölden mit der Gemeinde Affalterbach erneut auf die
Affalterbacher einzuwirken, Abschrift (fol. 358v-359r)
559 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Papier Schimmel; Restaurierung: vordringlich
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Konzept
Schreiber/Renovator/Rechner: Daniel Stetter (Renov.)
Einband: Ohne Einband
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Konzept
Schreiber/Renovator/Rechner: Daniel Stetter (Renov.)
Einband: Ohne Einband
Fischer, Conrad
Fischer, Jörg
Graf, Michel
Ötinger, Agatha
Stetter, Daniel; Renovator
Affalterbach LB
Burgstall : Burgstetten WN
Erbstetten : Burgstetten WN
Gollenhof : Weiler zum Stein, Leutenbach WN
Heidenhof : Weiler zum Stein, Leutenbach WN
Kirschenhardthof : Erbstetten, Burgstetten WN
Mittelschöntal : Backnang WN
Neckarweihingen : Ludwigsburg LB
Poppenweiler : Ludwigsburg LB
Steinächle : Affalterbach LB
Weiler zum Stein : Leutenbach WN
Wolfsölden : Affalterbach LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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