Mappe III (Fotos von 1947 bis 1953)
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Pfau-Bernhard 1133
Pfau-Bernhard Bernhard-Pfau-Archiv
Bernhard-Pfau-Archiv >> 06. Fotos >> 06.03 Fotoalben und Fotokonvolute
1947 - 1953
Enthält: Bl. 1 Inhaltsverzeichnis [Auflistung stimmt z.T. nicht mit der vorgefundenen Fotos überein] F. 2-3 Paris-Courbevoie (Frankreich), Fabrik PPK (Paul Klompe), Außenaufnahmen, 1947 [Pfau WV 102] F. 4-7 Rheidt, Urftstraße 154, Umbau Haus G. Vorster, Außen- und Innenaufnahmen, 1949 [Pfau WV 106] F. 8-13 Krefeld, Moylandstraße 23, Haus Vogelsang, Außen- und Innenaufnahmen, Grundrisse aus ungenannter Druckschrift, 1949-1950 [Pfau WV 110] F. 14-30 Düsseldorf, Couvenstraße 4, Haus der Glasindustrie, Außen- und Innenaufnahmen, Grundrisse aus ungenannter Druckschrift, 1950-1951 [Pfau WV 107] F. 31-33 Essen, Kornmarkt 19, Wohn- und Geschäftshaus Mathilde Dörselen, Außen- und Innenaufnahmen, Grundrisse aus ungenannter Druckschrift, 1951 [Pfau WV 117] F. 34-37 Düsseldorf (ehem. Flingern), Freytagstraße 10-12, Haus Edmund Münster, 1952 [Pfau WV 126] F. 38-40 Duisburg, Mussfeldstraße 149, Haus Dr. K. Wagner, Außen- und Innenaufnahmen, 1952-1953 [Pfau WV 144] alle Fotos ohne Fotografennennung
40 Stück
Bild
Werkverzeichnis: Pfau WV 102, Pfau WV 106, Pfau WV 107, Pfau WV 110, Pfau WV 117, Pfau WV 126, Pfau WV 144
Fototyp: Originalabzüge
Farbigkeit: schwarz-weiß
Äußere Kennzeichen: in 1 Leinenmappe
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Druckschrift
Trägermaterial: auf Karton geklebt
Provenienz: BAU 1989
Fototyp: Originalabzüge
Farbigkeit: schwarz-weiß
Äußere Kennzeichen: in 1 Leinenmappe
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Druckschrift
Trägermaterial: auf Karton geklebt
Provenienz: BAU 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ