Protokolle und Zeugnisse von Landwirtschaftlichen Vorprüfungen
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2.7. Landwirtschaftliche Fakultät
Landwirtschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.02. Prüfungsangelegenheiten, Promotionen und Habilitationen >> 03.02.01. Prüfungen, Promotionen und Habilitationen
1947-1950
Enthält v.a.: Verteilung der Prüfungsgebühren. - Zensurenzusammenstellung der Landwirtschaftlichen Vorprüfung. - Protokolle über Wiederholungsprüfungen: Christian Ortmann, Erich Schaffer, Hubert Bloth, Emmi Lucas, Anna-Maria Clemens, Horst Meyer. - Protokolle über die Landwirtschaftliche Vorprüfung. - Zeugnisse von: Ursula Albrecht, Mechthild Antze, Gisela Bahls, Raimund Barsch, Irene Bartel, Marianne Bautze, Helga Behlen, Helmut Bernheim, Hanns-Jürgen Bernhagen, Gerhard Berg, Irmgard Bethge, Wolfgang Bickrodt, Alfred Bittner, Marlen Blohm, Hubert Bloth, Ingelore Boelcke, Eleonore Boelcke, Wolfgang Born, Loni Brennicke, Ernst Burandt, Georg Burscheit, Hanns-Karl Busching, Walter Dietrich, Valerie Diwisch, Walli Döring, Karl-Heinz Enke, Ingrid Erlenhorst, Hans-Günther Ewert, Paul-Gerhard Fengler, Wolfgang Fleischmann, Hans-Heinrich Funk, Claus-Renald Gätke, Rolf Gätke, Norbert Geipel, Gerd-Gustav Gerdes, Horst Gericke, Joachim Gerlach, Hans Görlitz, Gertrud Gross, Hans-Joachim Groth, Hans-Otto Guse, Helene Hank, Walter Hartwig, Werner Heilemann, Günter Henke, Ewald Hoeft, Wolfgang Hoffmann, Günter Holtz, Irmgard-Dorothea Hopp, Siegfried Jahnke, Wenzel John, Martin Jeske, Waltraut Jürgens, Kurt Kasdorff, Hans-Helmut Keller, Lore Keller, Siegfried Kirsch, Martin Klemp, Hermann Knaack, Ursula Kohn, Hans-Dietrich Köhler, Siegfried Köppe, Christa Krüger, Emmi Krüger, Ingeborg Krüger, Siegfried Krüger, Günther Krull, Alfred Kuhn, Horst Kunath, Emmi Lukas, Werner Lehmann, Karl-Heinrich Liesenbein, Dietrich Limmer, Hermann Lindner, Gerhard Lincke, Lothar Löhrke, Gunhilde Lüdke, Barbara Lühr, Maria Lükens, Günter Marquard, Gerhard Mätzold, Heinz Marlow, Horst Meyer, Rudolf Meyer, Eberhard Moog, Grittli-Maria Möhlenbrock, Hans Müller, Herbert Müller, Siegbert Noack, Udo Olm-Emden, Christian Ortmann, Herbert Otto, Hanna Peters, Arno Plüghan, Gerhard Pollmer, Horst Prinzing, Heinz Räther, Gerhard Ramich, Dietmar Riedel, Siegfried Roestel, Karl Ross, Rudolf Ross, Dietrich Rothacker, Ingeborg Sabin, Irmgard Seifert, Werner Senz, Erich Smetka, Hans-Joachim Subklew, Erich Schaffer, Günter Schewe, Gisela Lenz, Dietrich Schilling, Christa Schlott, Georg Edmund Schmidt, Hans-Ulrich Schoettler-Buhle, Karl Schmidt, Rose-Ruth Schroeder, Werner Schröter, Ludwig Schuberth, Horst Schützler, Gisela Stiel, Griseldis Stüwe, Karl-Heinz Telschow, Friedrich-Wilhelm Tesch, Hansgeorg Teucher, Dietrich Thieme, Gerhard Tredup, Ingeborg Treppte, Arnd von Treschkow, Reinhard Ulrich, Horst Unger, Günter Vogelgesang, Monica Vollbrecht, Johanna Vollmer, Wolfgang Walther, Gerhard Waberski, Horst Wissussek, Friedrich-Karl Witt, Ingrid-Karin Witt, Fritz Zachow, Karl-Heinrich Zilm, Siegfried Zunk, Hans Zwiebel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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