Anzeigenwesen, Nachrichtenbüros und Korrespondenzen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1231/77
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
Hugenberg, Alfred >> N 1231 Alfred Hugenberg >> Nachlass Hugenberg >> Sachakten >> Presse
1907, 1910, 1912-1917
Enthält:
Ausland Anzeigen GmbH, 1912-1914
Paul Reusch
Emil Kirdorf
Jakob Hasslacher
Hugo Stinnes
Fritz Baare
Fritz (?) Tänzler
Kurt Sorge
Paul (?) Koch, Admiralsrat
Ewald Hilger
Friedrich Springorum
Haasenstein & Vogler AG, 1914-1917
Georg Irmer, 1914-1916
Äußerung über die Presseabteilung im Auswärtigen Amt, Mai 1915
Hugo Stinnes, 1917
Andrew Thorndike, 1917
Neue Gesellschaftliche Correspondenz (NGC) und Patria, Literarischer Verlag GmbH, 1907, (1912) 1913-1917
Gesellschaftsvertrag zur Errichtung der NGC, 20. Dez. 1907
Adolf v. Wilke, 1913-1916
Bilanz der Patria, Literarischer Verlag GmbH vom 31. Dez. 1913, 1914
Leo Wegener, 1915, 1916
Wegener über Viktor (?) Bredt und die Zivilverwaltung für Russisch-Polen, 1915
Hans v. Loewenstein zu Loewenstein, 1916
Richard Förster, 1916
Friedrich Swart, 1916, 1917
Otto Hartleben, 1916
Carl Peters, 1916
Verwendung für Adolf v. Wilke
Wolffs Telegraphisches Büro (WTB): Zusammenarbeit mit Thyssen, 1910, 1912, 1913, 1916, 1917
C. Illies, 1910
Heinrich Mantler, 1912, 1913
Entsendung des Korvettenkapitäns v. Krohn als Beauftragten des WTB nach Buenos Aires und Einwirkung auf die Südamerikanische Presse, 1912, 1913
Carl Joerger, 1916, 1917
Erwerb des Aktienbesitzes der Gruppe v. Magnus/Raschdau am WTB, 1916
Ludwig Raschdau, 1916
Leo Wegener, 1916
Bankhaus Delbrück, Schickler & Co., 1916
Ausland Anzeigen GmbH, 1912-1914
Paul Reusch
Emil Kirdorf
Jakob Hasslacher
Hugo Stinnes
Fritz Baare
Fritz (?) Tänzler
Kurt Sorge
Paul (?) Koch, Admiralsrat
Ewald Hilger
Friedrich Springorum
Haasenstein & Vogler AG, 1914-1917
Georg Irmer, 1914-1916
Äußerung über die Presseabteilung im Auswärtigen Amt, Mai 1915
Hugo Stinnes, 1917
Andrew Thorndike, 1917
Neue Gesellschaftliche Correspondenz (NGC) und Patria, Literarischer Verlag GmbH, 1907, (1912) 1913-1917
Gesellschaftsvertrag zur Errichtung der NGC, 20. Dez. 1907
Adolf v. Wilke, 1913-1916
Bilanz der Patria, Literarischer Verlag GmbH vom 31. Dez. 1913, 1914
Leo Wegener, 1915, 1916
Wegener über Viktor (?) Bredt und die Zivilverwaltung für Russisch-Polen, 1915
Hans v. Loewenstein zu Loewenstein, 1916
Richard Förster, 1916
Friedrich Swart, 1916, 1917
Otto Hartleben, 1916
Carl Peters, 1916
Verwendung für Adolf v. Wilke
Wolffs Telegraphisches Büro (WTB): Zusammenarbeit mit Thyssen, 1910, 1912, 1913, 1916, 1917
C. Illies, 1910
Heinrich Mantler, 1912, 1913
Entsendung des Korvettenkapitäns v. Krohn als Beauftragten des WTB nach Buenos Aires und Einwirkung auf die Südamerikanische Presse, 1912, 1913
Carl Joerger, 1916, 1917
Erwerb des Aktienbesitzes der Gruppe v. Magnus/Raschdau am WTB, 1916
Ludwig Raschdau, 1916
Leo Wegener, 1916
Bankhaus Delbrück, Schickler & Co., 1916
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ