Holzeinschlag
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 1 T 1 Nr. 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 1 T 1 Landtag für Württemberg-Hohenzollern
Landtag für Württemberg-Hohenzollern >> Wirtschaftsleben >> Landwirtschaft, Forst- und Jagdwesen
1946-1950
Enthält:
Große Anfrage des Abgeordneten Schuler und Genossen betreffend die gegenwärtigen außerordentlichen Holzhiebe,
Antrag des Abgeordneten Mast betreffend Holzeinschlag der Landwirte mit Eigenwald,
Eingabe der Kreisversammlung Calw betreffend den Holzeinschlag im Schwarzwald,
Große Anfrage der Abgeordneten Bäßler und Genossen betreffend die immer rascher fortschreitende Abholzung der Wälder 1948,
Antrag des Abgeordneten Zobel und Genossen betreffend Aufhebung der Verordnung zur Förderung der Nutzholzgewinnung vom 30.07.37,
Antrag des Abgeordneten Bauknecht und Genossen: Freigabe der im Wald im Boden befindlichen Stöcke zu Brennholz,
Antrag des Abgeordneten Gog und Genossen betreffend Versorgung der Bevölkerung mit Kohle zur Schonung des Waldes,
Antrag des Abgeordneten Gog betreffend Freigabe des Lohnschnitts für Sägewerke,
Antrag des Abgeordneten Lutz und Genossen: Holzeinschlag zum Bau von Wohnungen für Flüchtlinge,
Antrag des Abgeordneten Schieferer und Genossen betreffend Zahlung aus den Holzlieferungen der E- und F-Hiebe 1949,
Große Anfrage des Abgeordneten Schieferer und Genossen betreffend Zahlung aus den Holzlieferungen der E- und F-Hiebe 1950
Große Anfrage des Abgeordneten Schuler und Genossen betreffend die gegenwärtigen außerordentlichen Holzhiebe,
Antrag des Abgeordneten Mast betreffend Holzeinschlag der Landwirte mit Eigenwald,
Eingabe der Kreisversammlung Calw betreffend den Holzeinschlag im Schwarzwald,
Große Anfrage der Abgeordneten Bäßler und Genossen betreffend die immer rascher fortschreitende Abholzung der Wälder 1948,
Antrag des Abgeordneten Zobel und Genossen betreffend Aufhebung der Verordnung zur Förderung der Nutzholzgewinnung vom 30.07.37,
Antrag des Abgeordneten Bauknecht und Genossen: Freigabe der im Wald im Boden befindlichen Stöcke zu Brennholz,
Antrag des Abgeordneten Gog und Genossen betreffend Versorgung der Bevölkerung mit Kohle zur Schonung des Waldes,
Antrag des Abgeordneten Gog betreffend Freigabe des Lohnschnitts für Sägewerke,
Antrag des Abgeordneten Lutz und Genossen: Holzeinschlag zum Bau von Wohnungen für Flüchtlinge,
Antrag des Abgeordneten Schieferer und Genossen betreffend Zahlung aus den Holzlieferungen der E- und F-Hiebe 1949,
Große Anfrage des Abgeordneten Schieferer und Genossen betreffend Zahlung aus den Holzlieferungen der E- und F-Hiebe 1950
1 Bü
Archivale
Bäßler; Abgeordneter
Bauknecht; Abgeordneter
Lutz; Abgeordneter
Mast; Abgeordneter
Schuler; Abgeordneter
Zobel; Abgeordneter
Calw CW
Schwarzwald
Flüchtlinge
Holz
Holzeinschlag
Kohle
Landwirte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Gesamtstaat (ohne Fachressorts) (Tektonik)
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