Priorin, Konvent und Sammlung von Kloster Kirchheim verkaufen der Klosterfrau Adelheid der Schenkelerin jährliche Gülten von 10 ß h aus Ulrich Zegerlins Wiese und Acker unter den Wanger Weingärten und 7 ß h aus Haus, Scheuer und Garten des Otten jenseits Lindach um "ein genanntes Gut", das Heinrich der alte Huot gegeben hat. Nach Adelheids Tod soll das Geld auf Lebenszeit an Heinrich Huot und danach als Seelgerät für ihn und seine Vorfahren an das Kloster fallen.
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Priorin, Konvent und Sammlung von Kloster Kirchheim verkaufen der Klosterfrau Adelheid der Schenkelerin jährliche Gülten von 10 ß h aus Ulrich Zegerlins Wiese und Acker unter den Wanger Weingärten und 7 ß h aus Haus, Scheuer und Garten des Otten jenseits Lindach um "ein genanntes Gut", das Heinrich der alte Huot gegeben hat. Nach Adelheids Tod soll das Geld auf Lebenszeit an Heinrich Huot und danach als Seelgerät für ihn und seine Vorfahren an das Kloster fallen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 44
Archiv Kl. Kirchheim
3. B.
Nro. 42
62.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1323 Juli 13
Urkunden
Ausstellungsort: Kirchheim
Siegler: Der Konvent von Kloster Kirchheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 abh. Sg. abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 101
Siegler: Der Konvent von Kloster Kirchheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 abh. Sg. abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 101
Huot(t); Heinrich
Huot(t); Heinrich d.A.
Ott, der
Schenkeler(in); Adelheid
Zaeggerlin (Zaekgerlin, Zegerlin); Ulrich
Zegerlin s. Zaeggerlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ