Sonderimporte der IMES GmbH zur Industrievereinbarung 'NSW-Ausrüstungsimporte' mit dem Kombinat Spezialtechnik Dresden (KSD): Bd. 1
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BArch DL 210/13
Ordner Nr. 13
BArch DL 210 Betriebe des Bereiches Kommerzielle Koordinierung
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1987-1989
Enthält u.a.:
Refinanzierungsvereinbarung, Kalkulationen und Bilanzen zum Kombinat Spezialtechnik Dresden (KSD), 1987-1989;
Liste der Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet (NSW) -Importe des KSD, 1988;
Abrechnung zur Realisierung der Exportaufträge, 1987;
Kontostand zum Jahresabschluss, 1987;
Enthält auch:
Vertrag zwischen der Fa. Gottlob Auwärter GmbH & Compagnie und dem AHB TM für einen NEOPLAN Omnibus Typs 213 h und Ersatzteilen, 1989;
Verhandlungen zur Stornierung des Auftrags bei der Fa. Bluthard, 1989;
Verträge zwischen KOMEG Kontroll- und Automationstechnik GmbH, Fa. Mitutoyo, Fa. Wild Leitz und der Fa. JENOPTIK Jena GmbH für Mess- und Kontrollplatten, Koordinatenmessgeräte und Mitutoyo-Präzisionsmessgeräte,1989;
Vereinbarung zwischen IMES GmbH und dem VE AHB Transportmaschinen Export-Import (TM) zur Realisierung von Importen, 1989;
Lieferungen der CAD-Arbeitsplätze durch die Fa. Robotron Export-Import und die Fa. W.A. Bartenbach, 1989;
Vertrag zwischen der Fa. Infinex I. Schloer & Compagnie GmbH und der Fa. Robotron Export-Import für Mess- und Prüftechnik, 1988;
Vertrag zwischen der Fa. Tripet S.A. und dem WMW Export-Import für eine hydraulische Präzisionsflach- und Profilschleifmaschine, 1988;
Refinanzierungsvereinbarung, Kalkulationen und Bilanzen zum Kombinat Spezialtechnik Dresden (KSD), 1987-1989;
Liste der Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet (NSW) -Importe des KSD, 1988;
Abrechnung zur Realisierung der Exportaufträge, 1987;
Kontostand zum Jahresabschluss, 1987;
Enthält auch:
Vertrag zwischen der Fa. Gottlob Auwärter GmbH & Compagnie und dem AHB TM für einen NEOPLAN Omnibus Typs 213 h und Ersatzteilen, 1989;
Verhandlungen zur Stornierung des Auftrags bei der Fa. Bluthard, 1989;
Verträge zwischen KOMEG Kontroll- und Automationstechnik GmbH, Fa. Mitutoyo, Fa. Wild Leitz und der Fa. JENOPTIK Jena GmbH für Mess- und Kontrollplatten, Koordinatenmessgeräte und Mitutoyo-Präzisionsmessgeräte,1989;
Vereinbarung zwischen IMES GmbH und dem VE AHB Transportmaschinen Export-Import (TM) zur Realisierung von Importen, 1989;
Lieferungen der CAD-Arbeitsplätze durch die Fa. Robotron Export-Import und die Fa. W.A. Bartenbach, 1989;
Vertrag zwischen der Fa. Infinex I. Schloer & Compagnie GmbH und der Fa. Robotron Export-Import für Mess- und Prüftechnik, 1988;
Vertrag zwischen der Fa. Tripet S.A. und dem WMW Export-Import für eine hydraulische Präzisionsflach- und Profilschleifmaschine, 1988;
Ministerium für Außenhandel - Bereich Kommerzielle Koordinierung (Bereich KoKo), 1966-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IMES GmbH
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
Hierarchie
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