V 100 / 42239
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 6. Politik >> 6.01 Politische Parteien >> 6.01.1 CDU
7. April 1970
Enthält: [Name maskiert] Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU, erklärt [Name maskiert] der Versammlung der Stormarner CDU im "Oldesloer Hof", dass diese die anwesenden CDU-Minister [Name maskiert] und [Name maskiert] und die Landräte [Name maskiert] (Flensburg-Land) und [Name maskiert] (Eutin) Fragen stellen sollen. Unter [Name maskiert] dieser nicht mehr auf die Reden prominenter ausgelegten Wahlkampfveranstaltung sind Landrat Wennemar [Name maskiert] Schwarz, Kreispräsident [Name maskiert] und Bad Oldesloes Bürgerworthalter [Name maskiert] Zu Beginn führt Justizminister [Name maskiert] in die Leitsätze der CDU ein. Anschließend fragt Tyll Necker, Gesamtelternbeiratsvorsitzender der Theodor-Mommsen-Schule, nach Vorgehensweisen gegen die Raumnot und [Name maskiert] was auch von Oldesloes Bürgermeister [Name maskiert] aufgegriffen wird. Kultusminister Braun stellt darauf die Haltung der CDU zur Schulpolitik vor. Auf die Bitte von Pastor Beiderwieden, nach mehr Betreuung für entlassene Straffällige, um diese vom Rückfall zu bewahren, erklärt [Name maskiert] dass die Gefangenen-Fürsorgeverbände und die hier aktiven Wohlfahrtsverbände erhebliche Mittel erhalten würden, allerdings oft die Einstellung der Gefangenen eine Einflussnahmen verhindere, aber versucht würde, Lösungen zu finden.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:32 MESZ
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