Publikation: Akademie-Jahrbuch und Vorbereitung einer Festschrift und Ausstellung anlässlich des 10. Jahrestages der Akademie, 1957-1960
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AdK-O 0069
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1957 - 1960
Enthält: - Unterlagen zum Jahrbuch, u.a. Text von Max Lingner "Über die Rembrandt-Ausstellung in Amsterdam 1956", Skizze von Walter Arnold "Portrait Max Schwimmer", Übersicht der Beiträge, 1957; Text von Karl Eichler "Die Deutsche Akademie der Künste", [1959], Vermerk von Heinz Lüdecke "Betr.: Jahrbuch der Sektion Bildende Kunst", [Konzeption für das Jahrbuch], 1960 - Text "Zehn Jahre Akademie der Künste", Entwurf für eine Festschrift, o.J. - Konzeption für eine Veranstaltung "10 Jahre Deutsche Akademie der Künste", 1960 - Unterlagen zur Vorbereitung der Ausstellung und des Katalogs anl. des 10. Jahrestages der Deutschen Akademie der Künste, u.a. Aufruf von Gerhard Pommeranz-Liedtke zur Beschaffung von Fotos mit Abbildungen von Akademiemitgliedern, Vermerke über Arbeitsbesprechungen zur inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung der Mitglieder-Ausstellung, Planung und Verzeichnisse der Ausstellungsexponate, 1959-60
Bildende Kunst / Sektion
1 Mappe, 127 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0069
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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