Allerhand erteilte und geschriebene Pässe bzw. Passierscheine
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10795/02 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. B, Loc. 95, No. 1084
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 01. Organisation, Formation, Etats >> 01.2. Personalangelegenheiten >> 01.2.06. Erteilte Lizenzen und Pässe
1633 - 1655
Enthält u. a.: Zeugdiener Siegmund Hillger (1).- Kriegskommissar Christian Hoffmann (8).- Gesuch um Öffnung des Rannischen Tors in Halle (14).- Hofpropst Valentin Stariz mit Gefangenen (16).- Generalproviantmeister Georg Gotthelf Griebner (18).- Feldwebel Philipp Albrecht (19).- Fuhren für den Ratskeller in Torgau und Eilenburg (23).- Generaladjutant Christian Ernst Knoche (24).- Fähnrich Bartholomäus Sangis vom Regiment Colloredo (25).- In Torgau und Herzberg zurückgelassene Angehörige des Leib-Regiments (26).- Regimentsschultheiß Caspar Bartol (27).- Friedrich Herxell aus Prag (28).- Proviantleutnant Sebaldt Baumann (30).- Offiziere des Regiments Kalkstein (31).- Hieronimus Maffer und Oberstallmeister Tempi (32).- Oberfeldscher Ambrosius Milcken (36).- Obrist Jaroslav Hoffmann (37).- Capitainleutnant Johann Friedrich Buchhausen (38).- Ehemaliger Generalzeugmeister und Obrist Anthon Monier (40).- Aus der Gefangenschaft entlassene Reiter des 1. Leibregiments Samuel Büner, Christoph Seiffert und Thomas Heinrich (42).- Hofrat Nicolaus Helfrich (44).- Jacob Prescher, Amtschösser von Großenhain (45).- Wolf Marschall, Hauptmann der Ämter Salza, Sachsenburg und Weißensee (46).- Schiffer Elias Hänel (49).- Kornet Michael Aulhorn (50).- Catharina Singer (52).- Kriegskommissar Georg Gotthelf Friebe (53).- Aus der Gefangenschaft entlassener Profos Paul Goldammer (58).- Kalksteintransport von Pirna nach Wittenberg (59).- Musketiere des Regiments des Generalkommissars von Schleinitz (65) und drei Reiter (66).- Kaiserlicher Fähnrich Lorenz Bernhardt (69).- Händler Johann Christian aus Nürnberg (72).- Österreichischer Trabant Urban Strunz (75).- Kaiserlicher Musketier Adam Huzsche (77).- Transport kaiserlicher Gefangener von Oschatz nach Dresden (80).- Salpeterlieferung aus Böhmen nach Dresden (83).- Johann Fleße, Amtschösser in Voigtsberg (89).- Obristwachtmeister Johann Martin Öttinger (90).- Händler Hans Brudener aus Dresden (91).- Transport schwedischer Gefangener nach Grimma (92).- Proviantlieferungen aus den Ämtern Schwarzenberg und Grünhian für den kaiserlichen Obrist Graf von Coloredo (93).- Stephan Singer (102, 130, 132).- Schwedischer Obristleutnant Wellnigk (123).- Proviantmeister Christian Grahl (131).- Simon Rüdell (134).- Kaiserlicher Feldkurrier Zacharias Engelmann (135).- Gabriel Richter, Amtschreiber in Torgau (141).- Jacob du Lieu für den Transport von drei Löwen und einem Tiger (149).- Leutnant Hans Jacob Wipffinger (150).- Zeltschneider Hans Ziegert (152).
darin: : Gedruckte Pass-Formulare.
darin: : Gedruckte Pass-Formulare.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
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