Korrespondenz
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GS 7, Nr. 33
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 4. ESG >> 4.2 Korrespondenz der ESG
1970-1975
Enthält u.a.:
- Korrespondenz mit der EA über Renovierungsarbeiten im Schlatterhaus
- Schriftwechsel mit dem Kultusministerium aufgrund der Einstellung von Fördermitteln für die politische Bildungsarbeit
- Offener Brief an die Mitglieder der Landessynode und den OKR der Jugenddelegierten Waltraut Müller
- Austausch mit anderen Studentengemeinden
- Infoblatt des AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss) zum Hochschulrahmengesetz
- Infoblätter der Kampagne für Demokratie und Abrüstung
- Schreiben der ESG in der BRD zu Semesterbeiträgen
- Presseerklärung der ESG und KHG zum Diskussionsforum über Friedensforschung und Gesellschaftskritik
- Thesen zum Selbstverständnis
- Korrespondenz mit Referenten
- Satzung des Vereins "Martinswerk, Verein zum kommunikativen Wohnen"
- Ernennung von Dr. Ulrich Hedinger als 2. Studentenpfarrer durch den OKR
- Offener Brief an Bundeskanzler Willy Brandt bezüglich Flüchtlingen aus Chile
- Offener Brief an Landesbischof Helmut Claß wegen Berufsverbot für Pfarrer Werner Gerbert
- Korrespondenz mit der EA über Renovierungsarbeiten im Schlatterhaus
- Schriftwechsel mit dem Kultusministerium aufgrund der Einstellung von Fördermitteln für die politische Bildungsarbeit
- Offener Brief an die Mitglieder der Landessynode und den OKR der Jugenddelegierten Waltraut Müller
- Austausch mit anderen Studentengemeinden
- Infoblatt des AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss) zum Hochschulrahmengesetz
- Infoblätter der Kampagne für Demokratie und Abrüstung
- Schreiben der ESG in der BRD zu Semesterbeiträgen
- Presseerklärung der ESG und KHG zum Diskussionsforum über Friedensforschung und Gesellschaftskritik
- Thesen zum Selbstverständnis
- Korrespondenz mit Referenten
- Satzung des Vereins "Martinswerk, Verein zum kommunikativen Wohnen"
- Ernennung von Dr. Ulrich Hedinger als 2. Studentenpfarrer durch den OKR
- Offener Brief an Bundeskanzler Willy Brandt bezüglich Flüchtlingen aus Chile
- Offener Brief an Landesbischof Helmut Claß wegen Berufsverbot für Pfarrer Werner Gerbert
4 cm
Sachakte
Müller, Waltraut
Hedinger, Ulrich
Brandt, Willy
Claß, Helmut
Gerbert, Werner
Tübingen, Adolf-Schlatter-Haus
Chile, Arbeitskreis
Adolf-Schlatter-Haus, Tübingen
Evangelische Akademikerschaft Landesverband Württemberg (EA)
Kultusministerium Baden-Württemberg
Landessynode
Landesbischof
Evangelischer Oberkirchenrat (OKR)
AStA (Allgemeiner Studenten Ausschuss)
Abrüstung
Friedensforschung
Martinswerk, Gemeinnütziger Verein zur Wohnraumbeschaffung
Studentenpfarrer
Flüchtling
Berufsverbot
Katholische Hochschulgemeinde Tübingen (KHG)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ