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Presse-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Presseausschnitte
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Presseausschnitte >> 2. Einzelne Kunstgattungen >> 2.4. Literatur
1973 - 1977
Enthält: Bd. 6 - Samuel Beckett - Berliner Colloquium (26. - 28.10.1973) - Lesereihe in der Akademie der Künste -- 01.12.1973: Max Frisch, Wolfgang Koeppen, Walter Höllerer, Franz Tumler (krank) -- 15.12.1973: Alfred Andersch, Günter Grass, Uwe Johnson, Oswald Wiener -- 12.01.1974: Andreas Okopenko -- 11.05.1974: G.F. Jonke, Luise Rinser, Hermann Kesten -- 25.05.1974: Friederike Mayröcker, Ernst Jandl, Gerhard Rühm, Gerald Bisinger -- 12.06.1974: Reinhart Lettau -- 09.11.1974: Michael Hamburger, Rudolf Hartung, Walter Jens -- 29.11.1974: Miklos Meszöly, Slawomir Mrozek, George Tabori -- 13.12.1974: Alfred Andersch, Siegfried Lenz, Christoph Meckel - Literatur im Unterricht, Seminar (Juni 1974) - Lesung: Marianne Hoppe, Texte von Ingeborg Bachmann (13.10.1974) - Ilse Blumenthal-Weiss: Rainer Maria Rilkes Beziehung zum Judentum (14.05.1975) - Thomas Mann zum 100. Geburtstag, Dialoge aus seinem epischen Werk, ausgewählt und kommentiert von Willi Schmidt (24.05.1975) - Literatur und Film, Literarisches Colloquium Berlin (23. - 25.06.1975) - Als der Krieg zu Ende war -- Podiumsdiskussion (17.09.1975) -- Lesung: Wilhelm Borchert und Klaus Miedel lesen Texte aus den ersten Nachkriegsjahren(17.09.1975) -- Lesung: Nachkriegsautoren - gelesen von Verwandten und Wahlverwandten; Jürgen Becker, Luise Rinser, Clemens Eich, Michael Marschall, Hans Mayer, Hans Bender (24.09.1975) -- Dokumentierende Prosa und Lyrik, Schriftsteller lesen aus eigenen Werken; Stephan Hermlin, Walter Kolbenhoff, Wolfdietrich Schnurre, Wolfgang Weyrauch (01.10.1975) - Wolfgang Koeppen, Lesung aus "Tauben im Gras" 03.10.1975 - "Wir sind nicht die letzten", Maria Becker liest Prosa und Lyrik aus den Werken von Hans Sahl (05.10.1975) - "Die vergebliche Warnung", Mannes Sperber liest Berliner Passagen aus seiner Autobiographie (21.10.1975) - Lesung und Vortrag: Leopold Lindtberg - Alfred Polgar (01.11.1975) - Wolfgang Hildesheimer: Mozarts Nachleben als Herausforderung (02.11.1975) - Lesereihe in der Akademie der Künste -- 14.11.1975: Per Olov Enquist, Lars Gustafsson, Jan Myrdal -- 21.11.1975: Herbert Achternbusch, Hubert Fichte, Gabriele Wohmann - "Versuch über Rilke", Rudolf Hartung (04.12.1975) - "Lyrik jetzt" -- 07.12.1975: H.G. Artmann, Eugen Gomringer, Zbigniew Herbert, Friederike Mayröcker, Christopher Middleton, Mariu Sorescu, Sandor Weöres -- 09.12.1975: Jürgen Becker, Nicolas Born, Hilde Domin, Helmut Heißenbüttel, Walter Höllerer, Peter Huchel, Karl Krolow, Peter Rühmkorf - Gutzkow und Büchner, Peter Demitz (10.12.1975) - Maria Wimmer liest Texte von Marie Luise Kaschnitz (26.01.1976) - "Grazer Autorenversammlung" (21.04. - 02.05.1976) - "Literaten an der Wand" Die Münchner Räterepublik und die Schriftsteller, Ausstellung (13.06.-11.07.1976) - Lesung: Hamburger, Lander, Koch (17.06.1976) - New York - Downtown Manhattan: SoHo -- Allan Ginsberg, Vortrag - Lesung - Film (22.09.1976) -- Susan Sontag, Vortrag - Lesung - Film (23.09.1976) -- William Burroughs, Vortrag - Lesung - Film (24.09.1976) - Abdel Ghaffar Mikkawy und Youssef el Sharouni, Lesung mit Stefan Wigger (30.09.1976) - Wolfgang Bächler liest Gedichte (20.10.1976) (leer) - "Provinz und Dialektik" (03., 04., 08., 10. und 11.06.1977) (Notbehelf für den abhandengekommenen Ordner 1977)
1 Ordner
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.