Korrespondenz Juni - August 1988: H - K
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Bü 107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 17. Korrespondenz Juni - August 1988
1988
Enthält: Korrespondenzpartner: Dr. Wilhem Matthias Hansen, Bürgermeister, Konstanz; Professor Dr. Otto Herbert Hajek, Bildhauer, Stuttgart; Klaus Harms, Redakteur Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart; Robert Häusser, Fotograf, Mannheim; Professor Dr. Gerhard Häussler, Industrie und Handelskammer Nordschwarzwald, Pforzheim; Alexander Heisler, Erster Vorsitzender des Internationalen Zelt-Musik-Festival e.V., Freiburg; Christiane Herrmann geb. Teichmann, Unterginsbach; Dr. Dieter Herter, Stuttgart; Hellmuth Hirschel, Abteilungsleiter Daimler-Benz AG, Stuttgart; Peter Hund, Mitglied des Landtags, Königsbronn; Ministerialdirigent Dr. Janus, Kultusministerium Schleswig-Holstein, Kiel; Hans-Dieter Holzschuh, Vorstandsmitglied im Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs e. V.; Professor Horst Egon Kalinowski, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Karlsruhe; Professor Kegelmann, Staatliche Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim, Mannheim; Dr. Lothar Klein, Kultur- und Schulreferent der Stadt Konstanz, Konstanz; Matthias Kleinert, Daimler-Benz AG, Suttgart; Trude Kleinheisterkamp, Konzertagentur, Stuttgart; Edith Koerber, Theater tri-bühne, Stuttgart
Enthält auch: Jürgen Frahm, Stadttheater Heilbronn, Heilbronn
Darin: Artikel "Plenargeflüster erlauscht von Gerhard Viel" aus der Hohenloher Zeitung/Heilbronner Stimme, 15. Juni 1988; Informationsmaterial zum Wettbewerb "Jugend Singt"; Mitgliederverzeichnis der Gesellschaft zur Pflege wissenschaftlicher Kontakte im Hause "Heinrich Hertz", Stand 1. Januar 1987; Gegenüberstellung der Landes und vom Land geförderten Einrichtungen in Karlsruhe; Typoskript zum Vortrag "Mir brauchet koi Konscht, mir brauchet Krombiere!" von Hannes Rettich; Auflistung über Einrichtungen und erhaltene Mittel zur Kunstförderung
Enthält auch: Jürgen Frahm, Stadttheater Heilbronn, Heilbronn
Darin: Artikel "Plenargeflüster erlauscht von Gerhard Viel" aus der Hohenloher Zeitung/Heilbronner Stimme, 15. Juni 1988; Informationsmaterial zum Wettbewerb "Jugend Singt"; Mitgliederverzeichnis der Gesellschaft zur Pflege wissenschaftlicher Kontakte im Hause "Heinrich Hertz", Stand 1. Januar 1987; Gegenüberstellung der Landes und vom Land geförderten Einrichtungen in Karlsruhe; Typoskript zum Vortrag "Mir brauchet koi Konscht, mir brauchet Krombiere!" von Hannes Rettich; Auflistung über Einrichtungen und erhaltene Mittel zur Kunstförderung
1 Bü
Archivale
2018-12-31
Hansen, Wilhelm Matthias
Harms, Klaus
Häussler, Gerhard; Funktionär
Heisler, Alexander; Arzt, Konzertveranstalter, 1949-
Herrmann, Christiane
Herter, Dieter
Hirschel, Hellmuth
Holzschuh, Hans-Dieter
Janus, Dr.
Kleinheisterkamp, Trude
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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