Korrespondenz vor allem mit Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung, Justiz, Wissenschaft und Kirche, H - J, 1952 - 1964
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 718
I 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 7. Korrespondenz
1952-1964
Enthält u. a.: Karl Haager, Walter Haars (betreffend Verfassungsbeschwerde wegen der Teilprivatisierung der Volkswagenwerk AG durch die Ausgabe von Volksaktien ab 1960), Wolfgang Haußmann (mit Haußmann, Wolfgang: "Theodor Heuss. Zum 75. Geburtstag des Bundespräsidenten", Artikel im "Südwest-Merkur" vom 30. Jan. 1959, Glückwünsche zum 60. Geburtstag mit Hinwiesen auf die Entstehung der Regierung von Gebhard Müller im Herbst 1953, 1.7.1963), Gerhard Heiland, Anton Alfred Henneka (betreffend geplante Novellierung des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht (BVerfGG) 1959, Bewilligung von Freifahrkarten der Bundesbahn für Dienstfahrten der Richter am Bundesverfassungsgericht, Erhöhung der Besoldung für die Richter am Bundesverfassungsgericht 1959/1960), Franz Hermann, Ludwig Hessdörfer, Bruno Heusinger, Theodor Heuss, August Hildenbrand (mit Stellungnahme Gebhard Müllers zur Rechtsform der Pädagogischen Hochschule Weingarten und zur rechtlichen Stellung der Lehrkräfte an der Hochschule 1963), Fritz von Hippel, Wilhelm Hoegner, Friedrich Fürst von Hohenzollern; Schreiben von Matthias Hoogen an den Abgeordneten Kleindienst (zur Entschließung des Rechtsausschusses des Bundestages über die Rechtsstellung und Besoldung der Richter 1956); Hans Huber (betreffend Nachfolge für den verstorbenen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Rudolf Katz, 1961), Alfons Hufnagel, Justiz-Département des Kantons Thurgau (mit Liste der Teilnehmer am 7. Juristentreffen der Bodenseeländer am 27. Juni 1959 in Frauenfeld/Thurgau)
Darin: Rundschreiben (Druck) des Vorsitzenden der Badisch-Württembergischen Gemeindekammer, Hermann Heimerich, an die Mitglieder der Verfassunggebenden Landesversammlung von Baden-Württemberg mit Forderung nach Sicherung der Rechte der kommunalen Selbstverwaltung in der Verfassung von Baden-Württemberg, April 1952; "Europäische Charta der Gemeindefreiheiten", hg. vom Rat der Gemeinden Europas, Juli 1952; Reschke, Hans "Für und wider eine "Gemeindekammer". Ein Beitrag zur Diskussion der badisch-württembergischen Verfassung", o. D.
Darin: Rundschreiben (Druck) des Vorsitzenden der Badisch-Württembergischen Gemeindekammer, Hermann Heimerich, an die Mitglieder der Verfassunggebenden Landesversammlung von Baden-Württemberg mit Forderung nach Sicherung der Rechte der kommunalen Selbstverwaltung in der Verfassung von Baden-Württemberg, April 1952; "Europäische Charta der Gemeindefreiheiten", hg. vom Rat der Gemeinden Europas, Juli 1952; Reschke, Hans "Für und wider eine "Gemeindekammer". Ein Beitrag zur Diskussion der badisch-württembergischen Verfassung", o. D.
1 Bü
Archivale
Haars, Walter; Rechtsanwalt in Hamburg
Baden-Württemberg; Verfassung
Baden-Württemberg; Verfassunggebende Landesversammlung
Bodenseeländer, Juristentreffen
Frauenfeld, Kt. Thurgau [CH]; 7. Juristentreffen der Bodenseeländer
Thurgau, Kanton [CH]
Weingarten RV; Pädagogische Hochschule
Württemberg-Baden; Gemeindekammer
Bundestag; Rechtsausschuß
Bundesverfassungsgericht; Gesetz über (BVerfGG)
Bundesverfassungsrichter; Besoldung
Bundesverfassungsrichter; Freifahrkarten
Gesetz über das Bundesverfassungsgericht (BVerfGG), Novellierung
Juristentreffen der Bodenseeländer
Justizdépartement des Kantons Thurgau
Kommunale Selbstverwaltung
Rat der Gemeinden Europa
Richter; Besoldung
Richter; Rechtliche Stellung
Verfassungsbeschwerde
Volksaktien, Ausgabe von
Volkswagenwerk AG, Teilprivatisierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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