138. Sitzung des Präsidiums des MR vom 20. Juni 1984: Bd. 3
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BArch DC 20-I/4/5418
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 >> 1984 >> 138. Sitzung des Präsidiums des MR vom 20. Juni 1984
1984
Enthält:
Beschluß Nr. 11/84 über die Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über die Entwicklung der Produktion der Versorgung der Bevölkerung und der Verbraucherpreise für Spielwaren (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Direktive für das Auftreten der DDR Delegation auf der 60. Tag der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Landwirtschaft (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über vereinbarte Sportwettkämpfe der sozialistischen Länder (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information zu Fragen des Betriebes der von der DDR gelieferten Walzstraßen in den Stahl und Walzwerken El Hadjar/DVR Algerien und Tscherepowez/UdSSR sowie Vorschläge für das weitere Vorgehen (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Konzeption für die Entwicklung der ökonomischen und wissenschaftlich-technischen Beziehungen der DDR mit Kolumbien (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Ergänzung v. Beschlüssen des PMR
Beschluß über Veränderungen in der Zusammensetzung der Zentralen Energiekommission beim MR
Berichterstattung zur Zierpflanzenfertigwarenproduktion
Beschluß zur Ergänzung des Abkommens über wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Regierung der DDR und der Republik Irak vom 3. Juni 1983
Beschluß über die Aufhebung der Festlegungen zur Einreichung einer Vorlage
Beschluß Nr. 11/84 über die Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über die Entwicklung der Produktion der Versorgung der Bevölkerung und der Verbraucherpreise für Spielwaren (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Direktive für das Auftreten der DDR Delegation auf der 60. Tag der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Landwirtschaft (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über vereinbarte Sportwettkämpfe der sozialistischen Länder (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information zu Fragen des Betriebes der von der DDR gelieferten Walzstraßen in den Stahl und Walzwerken El Hadjar/DVR Algerien und Tscherepowez/UdSSR sowie Vorschläge für das weitere Vorgehen (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Konzeption für die Entwicklung der ökonomischen und wissenschaftlich-technischen Beziehungen der DDR mit Kolumbien (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Ergänzung v. Beschlüssen des PMR
Beschluß über Veränderungen in der Zusammensetzung der Zentralen Energiekommission beim MR
Berichterstattung zur Zierpflanzenfertigwarenproduktion
Beschluß zur Ergänzung des Abkommens über wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Regierung der DDR und der Republik Irak vom 3. Juni 1983
Beschluß über die Aufhebung der Festlegungen zur Einreichung einer Vorlage
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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