PrAdK 1274
PrAdK 2.3/214
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.2. Deutsche Akademie in Rom - Villa Massimo
1941
Enthält: Bewerbungen der folgenden Künstler um einen Aufenthalt in der Villa Massimo; Bewertung durch die Akademie, Bescheinigungen usw. für Heinrich Amersdorffer (Bl. 65), Jakob Berwanger (Bl. 73), Carla Brill (Bl. 74, 105, 138), Karl Clobes (Bl. 184-186), Elmar Dietz (Bl. 75), Emil Flecken (Bl. 76), Guta v. Freydorf (Bl. 77, 137), Maria Fuss (Bl. 15f., 78), Hans E. Gassmann (Bl. 194f.), Josef Hauser (Bl. 79), Anton Hiller (Bl. 80, 139), Edzard Hobbing (Bl. 10, 13f., 32, 36f., 81, Empfehlung und Antrag von Richard Scheibe Bl. 38, 45, 140), Anita Kendall (Bl. 82), Josef Kienlechner (Bl. 83), Maximilian Klewer (Bl. 22, 33), Oskar Kreibich (Bl. 36, 43f., 53, 55f., 84, 141-147), Eduard Krieg (Bl. 36, 47, 85, 150), Hubert Nikolaus Lang (Bl. 36, 86), Friedrich Lange (Bl. 87, 151-155), Waltraute Macke-Brüggemann (Bl. 46, 88, 156, 189f.), Eugen Mayer-Fassold (Bl. 89, 157), Bruno Müller (Bl. 17, 21f., 24-28, 34, 90, 158-161, 182f.), Julius Nitsche (Bl. 91), Richard Noller (Bl. 92), Paul Ohnsorge (Bl. 48, 93), Paul Matthias Padua (Bl. 22, 33, 94, 163), Franz Pfaff (Bl. 54-56, 95, 164-166), Georg Karl Rödl (Bl. 96), Gottfried Rudolph (Bl. 56), Alfred Russ (Bl. 199f.), Hans Sauerbruch (Bl. 5-9, 22, 29, 31, 36, 97), Johannes Schmid gen. Josch (Bl. 51, 98, 181), Karl Schropp (Bl. 54-56, 167-170), Kurt Schwippert (Bl. 100, 171), Kurt Spribille (Bl. 49f., 101, 172-174), Hans Joachim Staude (Bl. 67-71, 102, u.a. Gutachten von Raffaello Franchi, Bl. 176f.), William Straube (Bl. 57, 103, 178), Max Verch (Bl. 104, 179f.), Theo Walz (Bl. 22). Listen der Bewerber (Bl. 59, 110f., 113-134), der abgelehnten Künstler (Bl. 20) und der Preisträger für 1941/42 (Bl. 36). Korrespondenzen mit dem Stellvertretenden Direktor der Villa, Hans Stangl, über seine Bewertung der Bewerber (Bl. 62-66, 112, 135f., 187f.). Umbenennung in "Deutsche Akademie der Künste (Villa Massimo) in Rom" Apr. 1941, mit Stellungnahme der Akademie (Bl. 192f., 197). Verfahrensfragen des Aufenthaltes bzw. der Bewirtschaftung der Villa (Bl. 196, 198). Satzung der Villa vom 30. Dez. 1938 mit Änderungsvorschlägen durch die Akademie (Bl. 39-41). Schriftwechsel mit dem Herzog-Anton-Ulrich-Museum Braunschweig wegen möglicher Teilnahme der Rompreisträger an einer dortigen Ausstellung (Bl. 22f.). Liste aller Preisträger für die Villa von 1935 bis einschließlich 1941 (o.S., Aktendeckel Rückseite). Enth. u.a.: Protokoll der Sitzung des Senats, Abteilung für die bildenden Künste, 28. Juli 1941: Begutachtung der Bewerbungen für Rom (Bl. 108f.).
200 Bl. Microfilm/-fiche: 1274
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - R 12 - Bd. 8
Verweis: Foto-PrAdK 979: Foto nach einem Aquarell von Johannes Schmid, "Scanno-See" (Bl. 4).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
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