Die 36. Stallwächterparty in Berlin
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 D003116/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000 >> August 2000
Donnerstag, 24. August 2000
Live-Bericht von der 36. Stallwächterparty in Berlin.
1) Gespräch mit dem Hausherrn, Staatssekretär Willi Stächele.
2) Gespräch mit dem Chefkoch Steen Hinz.
3) Gespräch mit dem Brüderpaar Hans-Peter Repnik (CDU) und Friedhelm Repnik (CDU).
4) Gespräch mit Brigitte Unger-Soyka, ehemalige Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst, heute Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
1) Gespräch mit dem Hausherrn, Staatssekretär Willi Stächele.
2) Gespräch mit dem Chefkoch Steen Hinz.
3) Gespräch mit dem Brüderpaar Hans-Peter Repnik (CDU) und Friedhelm Repnik (CDU).
4) Gespräch mit Brigitte Unger-Soyka, ehemalige Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst, heute Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
SWR 1
0:25:00; 0'25
Audio-Visuelle Medien
Hinz, Steen
Repnik, Friedhelm; Politiker, Abgeordneter, Minister, Apotheker, 1949-
Roth, Eberhard
Berlin B
Sulzfeld KA
Politiker
Veranstaltung: Bonner Stallwächterparty, Landesvertretung Baden-Württemberg
Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000 (Bestand)
- August 2000 (Gliederung)