Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0380
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.10.1840-31.12.1840
Die Administration der Kirche zu Lassahn contra den Gutsbesitzer Pressenthin auf Vorwerk. - Der Fürst zu Putbus contra das Magistrat der Stadt Bergen. - Untersuchungssachen gegen den Maurergesellen Johann Anton Andreas Brüning. - Der Einwohner Jacob Friedrich Blohm zu Franzburg contra den Krugbesitzer Schaefer. - Untersuchungssachen gegen den Weber Joachim Friedrich Leonhard Anders und David Otto Külz. - Untersuchungssachen gegen den Einlieger Gustav Wiechmann. - Untersuchungssachen gegen den Knecht Christian Peters. - Untersuchungssachen gegen den Ziegelei Pächter Adolph Friedrich Adler zu Tribsees. - Der Webermeister Carl Martin Brunsch contra Hagemeister zu Stralsund. - Untersuchungssachen gegen Georg Friedrich Carl Flohr. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Carl Johann Friedrich Warmund. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Johann Heinrich Friedrich Witt. - Untersuchungssachen gegen den Zimmergesellen Kavelmacher und den Einwohner Neumann zu Loitz. - Untersuchungssachen gegen Johan Carl Michael Doss. - Untersuchungssachen gegen Catharina Sophia Friderika Hintz. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Ahrens. - Untersuchungssachen gegen Christiane Dorothea Gierke. - Der Bevollmächtigte des königlichen Fiscus contra den von Bohlen. - Der Superintendent Dr. Wellmann zu Poseritz contra den Händler und Schneider Georg Mursewyk. - Der Müllermeister Fritz Warkentin in Bergen contra den Gutsbesitzer von Kahldern. - Untersuchungssachen gegen den Privatlehrer Gustav Philip Lange in Stralsund. - Untersuchungssachen gegen Anna Christiane Elies. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Friedrich Nicolaus Elies. - Untersuchungssachen gegen den Pächter Peters. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Gottlieb Schreiber zu Pinnow
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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