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Lehen der von Münchhausen
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Minden-Ravensberg, Regierung >> 7. Lehen >> 7.3. Spezialia: Fürstentum Minden
1347, 1376, 1403, 1447, 1474 - 1689
Enthaeltvermerke: Enthält: Belehnung des Borries von Münchhausen mit dem Zehnten zu Peetzen, Echtorf, Seggebruch und Tallensen, Zehnt zu Widdensen und dem "Steenbroke", der Mühle zu "Renau", dem Land zu "Runneberge" (Bl. 4), 1510, 1536 Belehnung der Vettern Borries und Diederik von Münchhausen: Hof zur Marsch unter Ilvese, Potthof zu Röhden etc. (vorher Statius von Münchhausen), 1511 Belehnung des Johann von Münchhausen, Everdes Sohn, mit dem Hof zu "Bobber" zu Holtensen, 1527 Belehnung des Ludeleff von Münchhausen, Everdes Sohn, mit dem Zehnt zu Röhden, dem Steinforde an der Weser, mit einem Forde an der Weser unter dem Kleye zwischen dem Kleye und "Hemenhusen", Zehnt zu Hatteln bei Rinteln, Gärten und Wiesen vor Petershagen, gehörig in ein Burglehen, 1527 Belehnung des Ludeleff von Münchhausen, Everdes Sohn, mit der Hupede-Hufe zu "Snettsell" (wüst bei Grohnde) (früher von Hupede), 1527 Verpfändung des halben Zehnten zu Habichhorst durch Johann und (seinen Sohn) Henrich von Münchhausen an Thomas Krevet, Kanoniker von St. Martini und Johannis in Minden, 1540 Lehnbrief des Grafen Heinrich von Sternberg für Ludolf von Münchhausen (vorher Johann Duvel) über die Vogtei zu Erder (Kirchspiel Varenholz) (Bl. 1), 1347 Belehnung des Rembert, Borries und Gerlach von Münchhausen mit dem Hof zur Marsch unter Ilvese, Potthof zu Röhden etc. (Bl. 2, 172), 1485 Belehnung des Franz von Cram und des Bories von Münchhausen mit fünf Meierhöfen und vier Kotten zu Heßlingen, 16 Hufen Landes und der Schäferei daselbst etc. (nach dem Verzicht des Claus Busche) (Bl. 7), 1557 Belehnung des Johann von Münchhausen, Sohn des Bories, mit dem Zehnten zu Peetzen (Bl. 17), 1557 Belehnung des Dietrich von Münchhausen (Bl. 19), 1568 Verpfändung etlicher Hufen zu Lutter (Kirchspiel Mandelsloh) an Erich Melle und Jost Abbet, beides Bürger zu Minden, wegen der Schulden der Alheit Behren, Witwe des Christoph von Münchhausen (Bl. 20), 1570 desgl. Verkauf des Zehnten und des Meierhofes in Groß Hegesdorf im Amt Rodenberg, des halben Zehnten zu Habichhorst und anderer Lehngüter in der Grafschaft Schaumburg an Borries von Münchhausen (Bl. 22), 1571 desgl. des adligen freien Burghofes zu Lauenau mit allem Zubehör an Gehölz etc., der "Wasinghauser" Holzung an die Brüder Claus Otto und Ludolf von Münchhausen, Söhne des Borries, durch Mathias Dagefordt zu Wattlinge (Bl. 34), 1588 Lehnsmutung des Brandt von Münchhausen (Bl. 40), 1573 Lehnsmutung der Elisabeth von Landesberge, Witwe des Clamer von Münchhausen, wegen ihres Sohnes (Bl. 42), 1574 Anna von Kerssenbrock, Witwe des Rittmeisters Jobst von Münchhausen, wegen ihrer Leibzucht (Bl. 44), 1575 Intervention des Herzogs Heinrich von Sachsen, Erzbischof zu Bremen, für seinen Leibjungen Heinrich von Münchhausen, Sohn des Christoph (Bl. 54), 1581 Heinrich von Münchhausen wegen der Lehen Spinthof, Ovelgünne und anderer Lehen (Bl. 59), 1587 Lehnsmutung des Christoph von Münchhausen, Sohn des Brandes (Bl. 61), 1598 Lehnsmutung des Cord von Münchhausen (Bl. 64), 1599 Lehnsmutung des Otto von Münchhausen, Sohn des Borries, zu Lauenau wegen der Mutung seines Vetters Christoph, Hauptmann der Stadt Hamburg (Bl. 70) Lehnsmutung des Lambert Heinrich von Dageforde (Bl. 69, 74), 1599 Belehnung des Ludolf von Münchhausen (nach dem Tode des Curt von Münchhausen, Drost zu Ehrenburg) (Bl. 82), 1605 - 1618 Ausschreibung eines Lehntages durch Herzog Georg von Braunschweig-Lüneburg (Bl. 106), 1635 Jobst von Münchhausen wegen des Vergleichs mit seinen Vettern über den Marschhof unter Ilvese (Bl. 114), 1562 Hilmar von Münchhausen auch namens des Christoph wegen der Nachlassenschaft des verstorbenen Albrecht von Münchhausen (Bl. 118), 1560 Belehnung des Adolf Ludwig von Münchhausen bzw. des Philipp Adolf (Bl. 122), 1650 - 1651 Spezifikation der Lehen (Bl. 166), 1652 Lehnbrief für Statius von Münchhausen, Sohn des Statius, über den Zehnten zu "Polda" (Pöhle), zwei Höfe zu "Veggendorpe", zwei Höfe zu Wülpke, halber Zehnt zu Holzhausen von Minden, zwei Salzpfannen zu Münder und eine halbe Hufe daselbst, sechs Häuser auf der Vitebullenstraße zu Minden (vorher Lehen der von Beldersen) (Bl. 170), 1376 Lehnbrief für Ludolf von Münchhausen: Hof zur Marsch unter Ilvese etc. (Bl. 176), 1536 Lehnbrief für Harbort Buschen mit dem halben Zehnt zu Eminghausen (vorher Bartold von Eminghausen) (Bl. 186), 1403 Lehnbrief des Borchart Buschen (Bl. 187), 1447 Lehnbrief für Borchart Buschen, Cordes Sohn, mit dem vierten Teil zu Lewenhagen, dem vierten Teil an den 24 Hufen und vier Meierhöfen zu Heßlingen (Bl. 188), 1474 desgl. des Clawenberg Buschen (Bl. 190), 1512 desgl. des Johann Buschen, Borcharts Sohn, zum Sassenberge (Bl. 191), 1516 desgl. Claus Busche (Bl. 193), 1536 desgl. des Franz von Kram, Droste zu Springe, und Bories von Münchhausen (vorher Claus Busche) (Bl. 197), 1557 Darlehen des Bories von Münchhausen an Alheit Behren, Witwe des Christoph von Münchhausen, unter Verpfändung des Zehnten zu "Großen Hiddestorf" im Amt Rodenberg und anderer Lehen (Bl. 205), 1581, 1583, 1588 Übersicht über die Aufteilung der Lehen unter die verschiedenen Linien der von Münchhausen (Bl. 213) Auseinandersetzung mit den Räten zu Bückeburg wegen der Prästationen zu Nordsehl (Bl. 234), 1657 Verzicht des Jobst Ludolf von Stedern, Domherr und Kellner zu Halberstadt, auf seine mindenschen Lehen (Bl. 244), 1658 Belehnung des Georg von Münchhausen, Sohn des Claus (nach dem Tode seines Bruders Adolf Ludwig) (Bl. 248), 1658 Spezifikation der Lehen (Bl. 249, 273) Spezifikation der Lehen zu Heßlingen, Nordsehl und Stadthagen (Bl. 278) Belehnung des Otto von Münchhausen (Bl. 291), 1659 Verzeichnis der Dageforder Lehen (Bl. 314) Belehnung des Franz von Kram und des Bories von Münchhausen mit den Lehen der von Busche (Bl. 331), 1567, 1577 Ernst von Münchhausen . / . von dem Bring (Brinck) wegen des Lehens zu Heuerßen (Bl. 339), 1666 Belehnung des Bories von Münchhausen zu Oldendorf nach dem Tode des Otto von Münchhausen (Bl. 347), 1668 - 1669 Lehnbrief für Eustachius von dem Brinck auch namens seines Bruders Otto mit dem halben Gut zu Nammen, Brennholz aus dem Nammerberge, Hof zu Heuerßen und anderen Lehen (Bl. 376), 1666 Spezifikation des Meierhofes zu Heuerßen (Bl. 386), 1669 Belehnung des Busso von Münchhausen zu Wolfenbüttel (Bl. 399, 438), 1681 - 1682, 1689 Auseinandersetzung über die Entrichtung der Lehnsgebühren (Bl. 428), 1683
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.