Das Lehrerkollegium der Ostschule. Stehend v. l.: Anton Vogt, Johanna Drahten, Paschmann, Gertrud Gruteser, Elisabeth Artz, Helene Lenzen, Hans Tebarth, Antonie Brühl, Peter Jost, Maria Brocker. Sitzend v. l.: Elisabeth Klingen, Peter Schmitz, Elisabeth Asshauer, Rektor Franz Müller, Theodor Hoffmann, Christine Asshauer, Martin Becker
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LV Lichtbilder Viersen Lichtbilder Viersen
Lichtbilder Viersen >> 2 Dülken >> 2.2 Personen
Sammlung Willy Bours
11 x 16
SW
Fotograf: Muthherr, Josef; Düsseldorf
Bilder
Schule, Ost- Schulstr.; Lehrerkollegium 1932
Vogt, Anton
Drahten, Johanna
Paschmann, ?
Gruteser, Gertrud
Artz, Elisabeth
Lenzen, Helene
Tebarth, Hans
Brühl, Antonie
Jost, Peter
Brocker, Maria
Klingen, Elisabeth
Schmitz, Peter
Asshauer, Elisabeth
Müller, Franz
Hoffmann, Theodor
Asshauer, Christine
Becker, Martin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ