Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Ausschreiben an einige Diener von Haus aus, an Beamte, die hessische Ritterschaft und die Städte. Briefwechsel mit Georg v. Kolmatsch Statthalter an der Lahn, Schreiben des Volpert Riedesel zu Eisenbach, Briefwechsel mit Alexander v.d. Tann Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen, Schreiben Hermanns v. Hundelshausen, Hermanns v.d. Malsburg, kaiserliche Mandate, Schreiben an Johann v. Ratzenberg, an Hans Friedrich Landschreiber der Obergrafschaft, an die Befehlshaber zu Rheinfels, St. Goar und Eppstein, allgemeine Ausschreiben, Briefwechsel mit Reinhard Schenk Oberamtmann der Niedergrafschaft, Schreiben des Arnt Endemann Amtmanns zur Zapfenburg, Briefwechsel mit Kaiser Karl V. und mit den Kammerbeamten, Brief des Landvogts an der Werra Siegmund v. Boineburg
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Ausschreiben an einige Diener von Haus aus, an Beamte, die hessische Ritterschaft und die Städte. Briefwechsel mit Georg v. Kolmatsch Statthalter an der Lahn, Schreiben des Volpert Riedesel zu Eisenbach, Briefwechsel mit Alexander v.d. Tann Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen, Schreiben Hermanns v. Hundelshausen, Hermanns v.d. Malsburg, kaiserliche Mandate, Schreiben an Johann v. Ratzenberg, an Hans Friedrich Landschreiber der Obergrafschaft, an die Befehlshaber zu Rheinfels, St. Goar und Eppstein, allgemeine Ausschreiben, Briefwechsel mit Reinhard Schenk Oberamtmann der Niedergrafschaft, Schreiben des Arnt Endemann Amtmanns zur Zapfenburg, Briefwechsel mit Kaiser Karl V. und mit den Kammerbeamten, Brief des Landvogts an der Werra Siegmund v. Boineburg
3, 976
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.24 Ereignisse während der Gefangenschaft Philipps
August 1547 - Dezember 1548
Enthält: 1547 August. Abkündigung einiger Diener von Haus aus. Verordnung betr. die gefährdete öffentliche Sicherheit. Neubesetzung des Hofgerichts zu Marburg nach dem Abzug des Dr. Hildebrand nach Würzburg
Enthält: September. Ausschreiben, sich gerüstet zu halten
Enthält: Oktober. Niederlegung seines Amtes durch Volpert Riedesel. Schutz der Überreste des abgebrannten Schlosses zu Darmstadt vor dem Einsturz
Enthält: Dezember. Fahnden des Hermann v. Hundelshausen auf einen Ungenannten
Enthält: 1548 Januar. Verbot fremder Kriegsdienste. Bitte des Hermann v.d. Malsburg, seine Amtsuntertanen zur größeren Sicherheit des Landes nicht zu den Entfestigungsarbeiten heranzuziehen. Aufbringung von Landfriedensbrechern in Hofgeismar. Kundschaften
Enthält: Februar, März. Kaiserliches Verbot aller Kriegsdienste gegen den Kaiser, Verkündigung des Mandats und Mitteilung zur Nachachtung an Johann v. Ratzenberg, Sperrung aller Fähren und Pässe am Rhein und Main für fremdes Kriegsvolk. Maßregeln für die öffentliche Sicherheit. Der Durchzug des kaiserlichen Kriegsvolks aus Württemberg durch die Obergrafschaft ist nicht zu befürchten. Verantwortung des Asmus v.d. Hauben wegen der dem Forstmeister Hans Werner Kalb abgenommenen Register (Ein Stück in Darmstadt, Abt. VIII, Kriegsangelegenheiten I, Conv. I). Zeitung vom Reichstage
Enthält: April. Ein Ausspruch des Bischofs von Arras zur Frage der Freilassung des Landgrafen. Ablieferung von drei gerüsteten Pferden aus Zapfenburg nach Kassel
Enthält: Mai, Juni. Entschädigung einer Reihe geistlicher Stifter (das Hochstift, St. Andreas, St. Cäcilia, Aposteln, St. Ursula, St. Severin zu Köln, die Abteien von Siegburg und Altenberg und die beiden Klöster Schönau) durch Reinhard Schenk in Köln für den ihnen im letzten Kriege genommenen Wein
Enthält: September, Oktober. Übersendung von Briefen von den hessischen Räten in Köln, deren Weiterreise nach Löwen. Weitere Entfestigungsarbeiten an Gießen. Tag des Georg v. Kolmatsch gegen einen Treusch (v. Buttlar). Verhandlungen in Wetter in der nassauischen Sache. Kaiserliches Edikt über die Druckschriften und den Buchhandel, Verkündigung des Edikts in Hessen
Enthält: Dezember. Vergebliche Nachforschungen nach etwa in Hessen gelegenen, dem kaiserlichen Fiskus anheimgefallenen Gütern der wegen des letzten Krieges in die Acht erklärten Georg v. Reckerode und Friedrich v. Reifenberg. Beschwerde des in Lichtenau versammelt gewesenen Adels über die Reden des Kuchenschreibers Jüngs, dessen Erzählung angeblicher Äußerungen des Landgrafen über die hessischen Prediger, Elisabeth von Rochlitz, besonders aber über das Gerede des Küchenschreibers von einer Verräterei des Kurfürsten Moritz von Sachsen und des hessischen Adels
Enthält: September. Ausschreiben, sich gerüstet zu halten
Enthält: Oktober. Niederlegung seines Amtes durch Volpert Riedesel. Schutz der Überreste des abgebrannten Schlosses zu Darmstadt vor dem Einsturz
Enthält: Dezember. Fahnden des Hermann v. Hundelshausen auf einen Ungenannten
Enthält: 1548 Januar. Verbot fremder Kriegsdienste. Bitte des Hermann v.d. Malsburg, seine Amtsuntertanen zur größeren Sicherheit des Landes nicht zu den Entfestigungsarbeiten heranzuziehen. Aufbringung von Landfriedensbrechern in Hofgeismar. Kundschaften
Enthält: Februar, März. Kaiserliches Verbot aller Kriegsdienste gegen den Kaiser, Verkündigung des Mandats und Mitteilung zur Nachachtung an Johann v. Ratzenberg, Sperrung aller Fähren und Pässe am Rhein und Main für fremdes Kriegsvolk. Maßregeln für die öffentliche Sicherheit. Der Durchzug des kaiserlichen Kriegsvolks aus Württemberg durch die Obergrafschaft ist nicht zu befürchten. Verantwortung des Asmus v.d. Hauben wegen der dem Forstmeister Hans Werner Kalb abgenommenen Register (Ein Stück in Darmstadt, Abt. VIII, Kriegsangelegenheiten I, Conv. I). Zeitung vom Reichstage
Enthält: April. Ein Ausspruch des Bischofs von Arras zur Frage der Freilassung des Landgrafen. Ablieferung von drei gerüsteten Pferden aus Zapfenburg nach Kassel
Enthält: Mai, Juni. Entschädigung einer Reihe geistlicher Stifter (das Hochstift, St. Andreas, St. Cäcilia, Aposteln, St. Ursula, St. Severin zu Köln, die Abteien von Siegburg und Altenberg und die beiden Klöster Schönau) durch Reinhard Schenk in Köln für den ihnen im letzten Kriege genommenen Wein
Enthält: September, Oktober. Übersendung von Briefen von den hessischen Räten in Köln, deren Weiterreise nach Löwen. Weitere Entfestigungsarbeiten an Gießen. Tag des Georg v. Kolmatsch gegen einen Treusch (v. Buttlar). Verhandlungen in Wetter in der nassauischen Sache. Kaiserliches Edikt über die Druckschriften und den Buchhandel, Verkündigung des Edikts in Hessen
Enthält: Dezember. Vergebliche Nachforschungen nach etwa in Hessen gelegenen, dem kaiserlichen Fiskus anheimgefallenen Gütern der wegen des letzten Krieges in die Acht erklärten Georg v. Reckerode und Friedrich v. Reifenberg. Beschwerde des in Lichtenau versammelt gewesenen Adels über die Reden des Kuchenschreibers Jüngs, dessen Erzählung angeblicher Äußerungen des Landgrafen über die hessischen Prediger, Elisabeth von Rochlitz, besonders aber über das Gerede des Küchenschreibers von einer Verräterei des Kurfürsten Moritz von Sachsen und des hessischen Adels
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 2 Allgemeine Abteilung (Gliederung)
- 2.24 Ereignisse während der Gefangenschaft Philipps (Gliederung)