Kreisel letters
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PAKN, GK Georg Kreisel, GK 1-10
PAKN, GK Georg Kreisel
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1980-1981
Enthält: Korrespondenz zwischen Georg Kreisel und Dana Scott aus dem Zeitraum vom 13.11.1980 bis 4.7.1981, Korrespondenz mit Dritten und Anlagen. GK 1-10-1 ist die Kopie des Druckmanuskriptes einer Kreisel-Rezension für das Zentralblatt für Mathematik. Eingangsstempel ist der 25.5.1981. Rezensiert ist ein Artikel von Gerhard Jäger und Kurt Schütte, der 1979 erschienen war. GK 1-10-2 ist die Kopie eines Druckmanuskriptes für ein Autoreferat für das Zentralblatt für Mathematik. Es handelt sich um Kreisels Artikel "Comment on Zinoviev's Paper" von 1979. Eingangsstempel des Rezensionstextes: 18.5.1981. GK 1-10-3 ist die Kopie des Druckmanuskriptes von Kreisels Rezension des Zinoviev-Artikels, auf sich das vorerwähnte Autoreferat bezieht. GK 1-10-5 enthält einen masch. Brief von Stephen G. Simpson vom 7.5.1981 an Dana Scott und eine Kopie der hs. Antwort Scotts. GK 1-10-17 ist die Kopie einer hs. Mitteilung vom 9.3.1981 von Simpson an Kreisel. GK 1-10-18 enthält den Durchschlag eines masch. Briefes vom 27.4.1981 von Scott an Simpson und die Kopien von zwei masch. Briefen vom 8. und vom 17.4.1981 von Simpson an Scott. Bei GK 1-10-7 handelt es sich um die Kopie einer masch. Vorfassung der Rezension einer Cantor- und einer Peanobiographie. GK 1-10-9 ist ein Typoskript von Gerhard Jäger mit dem Titel "A Well-Ordering Proof for Feferman's Theory To" vom Februar 1981. Beigegeben ist der Ausschnitt aus einem Briefumschlag mit der hs. Adresse Jägers. GK 1-10-10 enthält einen masch. Brief von Michael Wrigley an Dana Scott sowie die Kopie eines Typoskriptes von Wrigley mit dem Titel "Wittgenstein on Intuitionism. A Reply to Chihara". GK 1-10-11 enthält einen Originalzeitungsauschnitt eines Artikels von Joan O'Connell über ein Vorkommnis, in das Ian Hacking verwickelt war, sowie eine Kopie des Ausschnittes. GK 1-10-14 und -15 enthalten die Druckmanuskripte von drei Kreisel-Rezensionen für das Zentralblatt für Mathematik mit Eingangsdatum vom 28.10.1980. Die beiden Rezensionen in GK 1-10-14 beziehen sich auf einen Artikel von Susumu Hayashi, 1977, und auf einen Artikel von Helmut Schwichtenberg, 1979. Die Rezension in GK 1-10-15 bezieht sich auf einen Artikel von Gianliugi Bellin, 1979. GK 1-10-19 ist ein kurzer masch. Text, möglicherweise das Ende eines Rezensionstyposkriptes mit einem hs. Brief von Kreisel an Dana Scott. Ergänzung Mitteilung von Simpson an Kreisel vom 9.3.1981. Bei GK 1-10-20 und -21 handelt es sich um masch. Briefe von Adam Hodgkin von der Oxford University Press an Dana Scott vom 29.9.1980 und vom 26.2.1980. Gegenstand ist das Projekt einer Publikation von Kreisels Wittgenstein-Texten. Dem zweiten Brief ist in Kopieform ein Brief vom 5.2.1980 von Crispin Wright an Hodgkin beigegeben.
Hodgkin, Adam
Jäger, Gerhard
O'Conell, Joan
Scott, Dana S.
Simpson, Stephen G. (Stephen George), 1945 -
Wrigley, Michael Beaumont
Oxford University Press
Zentralblatt für Mathematik
Hodgkin, Adam
Jäger, Gerhard
O'Conell, Joan
Scott, Dana S.
Simpson, Stephen G. (Stephen George), 1945 -
Wrigley, Michael Beaumont
Oxford University Press
Zentralblatt für Mathematik
23 Stücke (79 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ