Sonstiges Material
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7NL 024B Superintendent Wilhelm Rott Superintendent Wilhelm Rott
Superintendent Wilhelm Rott >> 11. Sonstiges
1934-2006
Enthält: Lebenslauf Rotts, 1934; Rundschreiben Rotts betr. seine Entbindung als Vikar in Mülheim, 1935; Manuskript „Wilhelm Rotts Mülheimer Jahr“; Manuskript „Aus den Briefen Wilhelm Rotts zur Zeit des Kirchenkampfes 1934-1938“; Kurzbiographie Inge Jacobsen, o.J.; Briefe von Oskar Hammelsbeck und Lic. Albertz an Rott, 1946; Brief von Rott an Feldbischof Sturm, 1947; Brief von Werner Koch an Rott, 1947; Kirchenblatt „Die Botschaft“, 4.12.1949; Arztbrief, 1954; Manuskript „Das Vermächtnis Dietrich Bonhoeffers“, TH Karlsruhe 1956; Neujahrsgrüße von Anni Rott, 1959; Brief von Lotte Friedenthal an Rott, 1961; Rundschreiben an die Evangelischen Gemeinden des Kirchenkreises Koblenz, 1962; Brief der Eheleute Rott an die Freunde vom „Wasserbahnhof“, 1965, und an Freunde und Verwandte, 1966; Gedenkstunde für Dietrich Bonhoeffer in der Kreuzkirche Bonn, 1965; Notizen und Porträtfoto Rotts, o.J.; Arztbrief, 1966; Traueranzeige, Danksagung und Nachrufe, 1967; Brief von Leo Brandt an Anni Rott, 1969; Traueransprache Maxwell, o.J; Beitrag „Wilhelm Rott: Ihm fiel immer etwas ein“, aus: Begegnungen mit Dietrich Bonhoeffer, 1969; Brief Martin Rotts an die Geschwister, 1977; Erster „Ruf“ zum Familientreffen, 1980; Brief von Anni Rott an die Kinder, 1982; Korrespondenz betr. das Gedenken an Wilhelm Rott, 2002-2006; Nachruf auf Else Levi-Mühsam, 2006
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ