G 556 - Evangelisches Pfarramt Horb am Neckar (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
G 556
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> G - Pfarrarchive >> Orte mit H
1866-1961
Einleitung: Zugang 2010
Die Datenbank ist eine Retrokonversion des Archivinventars von 1961
===== Vorwort des Archivinventars 1961 =====
Archiv des Evang. Pfarramts Horb (Neckar), aufgestellt am 16. Oktober 1961 von Archivpfleger OStRat Eugen Rehfuß in Dornhan.
Das Pfarramt Horb besteht seit dem Jahre 1866. Aus der Registratur wurden Akten und Erlasse bis 1944 entweder ins Archiv überführt oder soweit angebracht kassiert. Die Ausscheidung geschah im Einvernehmen mit Herrn Pfarrer Haase.
Die Datenbank ist eine Retrokonversion des Archivinventars von 1961
===== Vorwort des Archivinventars 1961 =====
Archiv des Evang. Pfarramts Horb (Neckar), aufgestellt am 16. Oktober 1961 von Archivpfleger OStRat Eugen Rehfuß in Dornhan.
Das Pfarramt Horb besteht seit dem Jahre 1866. Aus der Registratur wurden Akten und Erlasse bis 1944 entweder ins Archiv überführt oder soweit angebracht kassiert. Die Ausscheidung geschah im Einvernehmen mit Herrn Pfarrer Haase.
Evangelisches Pfarramt Horb am Neckar
7,2 lfd. m
Bestand
Horb am Neckar, Landkreis Freudenstadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ