Akten des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit Franz v. Halle, Graf Jost, dem Ritter Johann v. Rantzau und der hoyischen Landschaft. Kreditiv des Grafen Jost. Dabei ein Brief des Statthalters und der Räte an den Landgrafen in Ausfertigung
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3, 2002
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.50 Hoya
1542 - April 1545
Enthält: 1542 Januar. Ablehnung der Bitte Franzens v. Halle, beim Grafen Jost auf die Freilassung der Gefangenen hinzuwirken
Enthält: Mai. Verwendung der dem Landgrafen überwiesenen Forderung des Grafen Kurt von Tecklenburg an Graf Jost zur Bezahlung Johanns v. Amelunxen. Wunsch des Grafen Jost, daß sein in Köln als Inhaber einer Präbende lebender Sohn Albrecht während der dort herrschenden Pest in den Dienst des Landgrafen Wilhelm trete. Brief Franzens v. Halle an den Ritter Johann v. Rantzau, dessen Rat, hessische und dänische Gesandten zur Vermittlung zwischen Graf Jost und Halle nach Hamburg zu schicken
Enthält: Juli. Bitte des Grafen, der Landgraf möge sich für Aufhebung der durch das Reichskammergericht gegen ihn ausgesprochenen Reichsacht verwenden und gestatten, daß der Graf den Dr. Siebert von Löwenberg zu einer Gesandtschaft an die Kurfürsten von Trier und Pfalz verwende
Enthält: 1543 April. Erneutes Drängen Johann Wolffs v. Gudenberg und der anderen Gläubiger
Enthält: 1544 Oktober. Gesandtschaft des Landgrafen zum Grafen und Klaus v. Rottorf, um 1000 Gulden aufzunehmen
Enthält: Dezember. Sendung des Propstes von Nenndorf und Lubert Peeks an den Landgrafen, Lösung der Acht gegen Graf Jost, der Landgraf und der Kurfürst von Köln als Kommissare zur Vermittlung mit den Gläubigern
Enthält: 1545 Januar. Übermittlung eines Schreibens des Kurfürsten von Köln an den Landgrafen, Verhandlungen der Räte beider in Speyer
Enthält: März. Weigerung der Witwen Katharina v. Zennern und Johanna Fries, der Ladung der Kommissare zu folgen. Ansetzung eines Tages nach Warburg auf den 20. April
Enthält: April. Vollmacht Graf Josts für Johann Grefe, Wale Barenscheid und Hans Weldige zum Marburger Tage, Protest des Anwalts der Witwen Katharina v. Zennern und Johanna Fries gegen die Kommissare und Vorschlag anderer Schiedsrichter, Appellation an das Reichskammergericht. Forderungen des Klaus v. Rottorf an den verstorbenen Grafen Jost
Enthält: Mai. Verwendung der dem Landgrafen überwiesenen Forderung des Grafen Kurt von Tecklenburg an Graf Jost zur Bezahlung Johanns v. Amelunxen. Wunsch des Grafen Jost, daß sein in Köln als Inhaber einer Präbende lebender Sohn Albrecht während der dort herrschenden Pest in den Dienst des Landgrafen Wilhelm trete. Brief Franzens v. Halle an den Ritter Johann v. Rantzau, dessen Rat, hessische und dänische Gesandten zur Vermittlung zwischen Graf Jost und Halle nach Hamburg zu schicken
Enthält: Juli. Bitte des Grafen, der Landgraf möge sich für Aufhebung der durch das Reichskammergericht gegen ihn ausgesprochenen Reichsacht verwenden und gestatten, daß der Graf den Dr. Siebert von Löwenberg zu einer Gesandtschaft an die Kurfürsten von Trier und Pfalz verwende
Enthält: 1543 April. Erneutes Drängen Johann Wolffs v. Gudenberg und der anderen Gläubiger
Enthält: 1544 Oktober. Gesandtschaft des Landgrafen zum Grafen und Klaus v. Rottorf, um 1000 Gulden aufzunehmen
Enthält: Dezember. Sendung des Propstes von Nenndorf und Lubert Peeks an den Landgrafen, Lösung der Acht gegen Graf Jost, der Landgraf und der Kurfürst von Köln als Kommissare zur Vermittlung mit den Gläubigern
Enthält: 1545 Januar. Übermittlung eines Schreibens des Kurfürsten von Köln an den Landgrafen, Verhandlungen der Räte beider in Speyer
Enthält: März. Weigerung der Witwen Katharina v. Zennern und Johanna Fries, der Ladung der Kommissare zu folgen. Ansetzung eines Tages nach Warburg auf den 20. April
Enthält: April. Vollmacht Graf Josts für Johann Grefe, Wale Barenscheid und Hans Weldige zum Marburger Tage, Protest des Anwalts der Witwen Katharina v. Zennern und Johanna Fries gegen die Kommissare und Vorschlag anderer Schiedsrichter, Appellation an das Reichskammergericht. Forderungen des Klaus v. Rottorf an den verstorbenen Grafen Jost
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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