von Stain zum Rechtenstein zu Emerdingen (Grafen) und zu Ichenhausen, Bayern (Freiherren)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 569
E 146 (alt) Bund 88
C.01.36
Adel
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 004. Adel >> 004.02 Spezialia - Adelsgeschlechter (alphabetisch)
1808-1816
Enthält: Aufenthalt des Freiherrn Johann Nepomuk, Besitzer der Güter Emerkingen in Ichenhausen und dessen Erhebung in den bayerischen Grafenstand; Güterarrangement des württembergischen Landvogts und Kammerherrn Freiherr Leopold mit seiner Schwägerin, der Gräfin von Stain geb. von Ostertag, namens ihres einzigen Kindes, der Gräfin Karoline, und mit seinem Bruder, dem Freiherrn Franz Marquard; Gesuche des Franz Marquard um Erlaubnis zu seinem bleibenden Aufenthalt auf den ihm beim Arrangement zugefallenen Stain'schen Gütern in Bayern; staatsbürgerliche Verhältnisse der Gräfin Crescentia auf Emerkingen und deren Urlaubsgesuche
1 Bü (1 cm)
Archivale
Stain, Crescentia Gräfin von
Stain, Franz Marquard von; Freiherr
Stain, Gräfin von, geb. von Ostertag
Stain, Johann Nepomuk vom; Freiherr
Stain, Karoline, Gräfin von
Stain, Leopold Freiherr von; Landvogt und Kammerherr
Emerkingen UL; Hofgut
Ichenhausen GZ; Hofgut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 004. Adel (Gliederung)
- 004.02 Spezialia - Adelsgeschlechter (alphabetisch) (Gliederung)