Negotiation des Ludwig Haaberstocks am kaiserlichen Hof, das dem Kloster Formbach incorporierte Priorat Gloggnitz, dann die zu Riedau, Dorf und Neuburg aufgestellten Prädikanten und die Grenzstreitigkeit zwischen Ried und Friedburg einerseits und Österreich andererseits betr.; die Verkündung eines Ablaß auf U.L. Frauen Himmelfahrtstag; das Verhalten des Vikars und anderer Priester zu Wemding; der von dem Grafen Julius von Salm zu Neuburg aufgestellte lutherische Prädikant, dann die Besetzung der Filiale Pörndorf; vermischte Religionssachen in den Rentämtern München, Straubing und Landshut; die wegen verbotenen Fleischessens vom Stadtmagistrat Landshut ausgewiesene Agnes Kuschinck; der von Regensburg angenommene neue Kalender und das Fleischessen an verbotenen Tagen; die abweichende Lehre des Pfarrers zu Gern im Pfleggericht Eggenfelden; die Landsassen, denen die Pfarrer das hl. Sakrament sub utraque nur wegen des Ausschanks gereicht haben, dann die geistlichen Konkubinen betr.
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Negotiation des Ludwig Haaberstocks am kaiserlichen Hof, das dem Kloster Formbach incorporierte Priorat Gloggnitz, dann die zu Riedau, Dorf und Neuburg aufgestellten Prädikanten und die Grenzstreitigkeit zwischen Ried und Friedburg einerseits und Österreich andererseits betr.; die Verkündung eines Ablaß auf U.L. Frauen Himmelfahrtstag; das Verhalten des Vikars und anderer Priester zu Wemding; der von dem Grafen Julius von Salm zu Neuburg aufgestellte lutherische Prädikant, dann die Besetzung der Filiale Pörndorf; vermischte Religionssachen in den Rentämtern München, Straubing und Landshut; die wegen verbotenen Fleischessens vom Stadtmagistrat Landshut ausgewiesene Agnes Kuschinck; der von Regensburg angenommene neue Kalender und das Fleischessen an verbotenen Tagen; die abweichende Lehre des Pfarrers zu Gern im Pfleggericht Eggenfelden; die Landsassen, denen die Pfarrer das hl. Sakrament sub utraque nur wegen des Ausschanks gereicht haben, dann die geistlichen Konkubinen betr.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4272
Staatsverwaltung 2788
Zusatzklassifikation: Religionsacta des Herzogtums Bayern Tom. Pars XI
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 38 Status ecclesiasticus >> 38.19 Religionsacta des Herzogtums Bayern
1582-1587
Enthält: Darin: Urkunden von 1582
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 211 fol.
Äußere Beschreibung: 211 fol.
Salm: Julius Graf von
Dorf (Gde. Peterskirchen, PB Ried im Innkreis, OÖ, A)
Friedburg (Gde. Lengau, PB Braunau am Inn, OÖ, A)
Gern (Gde. Eggenfelden, Lkr. Rottal-Inn)
Gloggnitz (PB Neunkirchen, NÖ, A), Propstei
Neuburg a.d.Donau (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen)
Österreich, Erzherzogtum
Porndorf (Gde. Aldersbach, Lkr. Passau)
Ried im Innkreis (PB Ried im Innkreis, OÖ, A)
Riedau (PB Schärding, OÖ, A)
Vornbach (Gde. Neuhaus a.Inn, Lkr. Passau), Kloster
Wemding (Lkr. Donau-Ries), Pfarrei: Vikare
Ablaß
Fleischessen
Kalender
Kommunion sub utraque
Konkubine
Landsasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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