Viersen - Band 1 Viersener Heimatkunde von 1861 bis 1955
Vollständigen Titel anzeigen
50
N 86 Nachlass Dr. Heinz Chargé Nachlass Dr. Heinz Chargé
Nachlass Dr. Heinz Chargé
ca. 1975-1990
Enthält: Beiträge ("Übersicht über meine Veröffentlichungen" von Karl L. Mackens, "Ein alter Viersener erzählt aus seiner Junggesellenzeit" von N.W., Franz Joseph Schröteler, "Die Herrlichkeit und Stadt Viersen" ein Beitrag zur Geschichte des Niederrheins, Dr. Max Wentges, "Gründung des Abiturientenverbandes und sein Wiederaufleben nach dem Ersten Weltkrieg"); Zeitungsartikel ("Die Erinnerung an Agnes Neef-Winz wachhalten", "Alte bunt bemalte Glasscheiben in Viersen", "Seine Geschichte der Stadt Viersen wurde kürzlich für 140 Mark angeboten", "Vor zehn Jahren verstarb der Verfasser der 'Geschichte der Stadt Viersen'", Vaterländische Festspiele, öffentlicher Vortrag des Herrn Kaplan Lohman, Pfarrer Lohmanns Geschichte der Stadt Viersen, Das Wappen der Stadt Viersen, Heimatpflege, Wofür Bismarck Dr. Norrenberg dankte, Pfarrer Dr. Peter Norrenberg Hochwürden zu Ehren, Schrötelers Stadtgeschichte von 1861 wieder aufgelegt, Hauptlehrer Mackes 30 Jahre an der Schule in Bockert, Arzt und Heimatforscher, Ein neues Heimatbuch: Das Viersener Heilwesen, Als man für einen Solidus einen Ochsen bekam, wohin mit dem Stadtarchiv, Prähistorische und historische Funde auf Viersener Gebiet, Römische Funde in Viersen, Das neue Heimatmuseum an der Friedensstraße, Bürgerlicher Wappengebrauch, Wie der Name Viersen entstand); Fotos (Portraits von Franziskus Joseph Schröteler, Dr. Karl Mackens, Agnes Neef-Winz, Eduard Schrükes, Kaplan F.W. Lohmann, Pfarrer Dr. Peter Norrenberg, Dr. med. Aloys Schmitz, Dr. med. M. Wentges, Rektor Ferdinand Dohr, Peter Paul Frohn, Mattias Sticker)
7 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ