Ehrungen anlässlich von Todes- und Geburtstagen von Erich Weinert
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AdK-O 0450
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1958 - 1970
Enthält: u.a.: - Programm zur Erich-Weinert-Veranstaltung als Auftakt zum Pressefest des ND am 29.06.1958 - Einladung zur Festveranstaltung in Magdeburg am 30.09.1960 - Berichte und Schriftwechsel bzgl. Veranstaltungsplanung in Berlin, Magdeburg und Eisenhüttenstadt mit Schreiben von Bodo Uhse (masch.m.U.), Otto Nagel (masch. mit Dr. und U.), Stephan Hermlin (masch.), Franz Leschnitzer (masch.m.U., hs.), Wolfgang Heinz (masch.m.Dr.u.U.), Konrad Wolf (masch.m.U.) - Schriftwechsel zum Vorhaben einer Erich-Weinert-Gedenkstätte in Magdeburg - Einladungen zur Festveranstaltung anl. des 75. Geburtstages E. Weinerts und zur Ausstellung anl. des 10. Todestages - Einladung, Programm und Begleittext zur Festveranstaltung anl. des 80. Geburtstages E.Weinert - Konzeption und Einladung zum Kolloquium "Das dichterische Werk Erich Weinerts und seine Bedeutung für die Entwicklung der sozialistischen Nationalliteratur"
Sektion Dichtkunst und Sprachpflege
104 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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