v. Münchhausen
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L 52 M b
L 52 Lippischer Adel
Lippischer Adel >> 12. Buchstabe M
(1352-1426) 1512-1688,1710
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Streit zw. Albert v. Münchhausen und Simon V. zur Lippe um verpfändeten Besitz im Stift Minden zu Rehme und Eidinghausen; Auslösung des an Ludolph v. Münchhausen verpfändete Schloss zu Bückeburg; Auseinandersetzung des Johann v. Münchhausen mit der Stadt Salzuflen; Verfolgung des Jost v. Münchhausen wg. Erschießung der Gebrüder Gerhard und Dietrich v. Alten; Testament desselben; Gefangennahme Lemgoer Bürger durch Hans v. M.; Notifikationen und Einladungen an das gräfliche Haus; Injurienklage wg. Schandbrief und Streit des Statius v. Münchausen mit Rittmeister Georg v. Mengersen über das Gut Allersheim; Haus und Amt Aerzen Verpfändung; innerfamiliarer Streit um Gut Wendlinghausen; Schuldforderungen an die v. Münchhausen v.a. an Statius v. M sowie kaiserliche Untersuchungskommission darüber; Vergleich über die v. Wulffischen Ländereien zw. Johann Friedrich v. Münchhausen und dem Amtsvogt Friedrich Christian v. Ribbentrup
Adel
1 Karton
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.1. Zentrale Verwaltung (Tektonik)
- Lippischer Adel (Bestand)
- 12. Buchstabe M (Gliederung)