Philippus, Kardinalpriester der Kirche sancti Laurencii in Lucina, erteilt gegenüber dem Bischof Wormacensis ((1)) oder dessen Vikar Johannis de Wissenloch und seiner Frau Margarete, der Tochter des Johannis Molitoris aus Leymhen ((2)), im Namen Papst Pauls [II.] Dispens vom Ehehindernis der Verwandtschaft. S: Rom (Roma, I), Kurie: Pönitentiarie. A: Rom (Roma, I), Kurie: Kardinäle \ Calandrini, Filippo (St. Laurenti in Lucina)
Vollständigen Titel anzeigen
Philippus, Kardinalpriester der Kirche sancti Laurencii in Lucina, erteilt gegenüber dem Bischof Wormacensis ((1)) oder dessen Vikar Johannis de Wissenloch und seiner Frau Margarete, der Tochter des Johannis Molitoris aus Leymhen ((2)), im Namen Papst Pauls [II.] Dispens vom Ehehindernis der Verwandtschaft. S: Rom (Roma, I), Kurie: Pönitentiarie. A: Rom (Roma, I), Kurie: Kardinäle \ Calandrini, Filippo (St. Laurenti in Lucina)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1595
Registratursignatur/AZ: 12ter (18 gestr.) Schubladen No. 7 (auf alter blauer Urkundentasche)
Registratursignatur/AZ: Schubl. 19 fol. 192 N. 51
Registratursignatur/AZ: (No 21 gestr.)
Zusatzklassifikation: pp. Privileg
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1468 Juni 8
Enthält: Fußnoten:
1) Worms (krfr.St. Worms, Rhl.-Pf.)
2) Wiesloch
3) Leimen (krfr. St. Leimen, Bad.-Württ.)
4) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Pönitentiarie
1) Worms (krfr.St. Worms, Rhl.-Pf.)
2) Wiesloch
3) Leimen (krfr. St. Leimen, Bad.-Württ.)
4) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Pönitentiarie
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit einem anhängenden Sg. in Metallkapsel
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Markus)
Vermerke: KV: M. de Merkaw (auf der Plika) S. A. Wernheri (Rückseite) H. de Gottifis (a totis domini magistris ?) (unter der Plika) RV: Dispensu in quarto consanguinitu seu affinitatis gradu arc. episcopum Wormatiensem
Originaldatierung: Datum Rome ((3)) apud sanctummarcum... VI ides iunii
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 6
Tag: 8
Äußere Beschreibung: B: 34,40; H: 17,10; Höhe mit Siegeln: 26,40
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Pönitentiarie
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Markus)
Vermerke: KV: M. de Merkaw (auf der Plika) S. A. Wernheri (Rückseite) H. de Gottifis (a totis domini magistris ?) (unter der Plika) RV: Dispensu in quarto consanguinitu seu affinitatis gradu arc. episcopum Wormatiensem
Originaldatierung: Datum Rome ((3)) apud sanctummarcum... VI ides iunii
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 6
Tag: 8
Äußere Beschreibung: B: 34,40; H: 17,10; Höhe mit Siegeln: 26,40
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Pönitentiarie
Altrep. (vor 1800): HSR 19-051
Rom (Roma, I), Kurie: Kardinäle \ Calandrini, Filippo (St. Laurenti in Lucina)
Wiesloch, Familie von: Johannes
Wiesloch, Familie von: Margarete
Molitoris: Johannes, Leimen
Merkaw: M. de, Papstkanzlei
Gottifis: H. de, Papstkanzlei
Wernheri: S. A., Papstkanzlei
Leimen (krfr. St. Leimen, Bad.-Württ.)
Worms (krfr.St. Worms, Rhl.-Pf.), Bistum/Hochstift: Bischöfe
Rom (Roma, I), Kurie: Kardinäle \ Calandrini, Filippo (St. Laurenti in Lucina)
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Paul II.
Rom (Roma, I), Stadt: St. Markus \ Ausstellungsort
Wiesloch (Lkr. Rhein-Neckar-Kreis, Bad.-Württ.)
pp. Privileg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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