Eröffnung des Vereinigungsparteitages der SPD; Außerordentlicher Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Ost und West - Vereinigungsparteitag - vom 26.09.1990 bis 28.09.1990; am 26.09.1990 treffen sich beide Parteien jeweils getrennt, um die Vereinigung formell zu beschließen; das Treffen der Sozialdemokraten West findet im Audimax der TU Berlin, das der Sozialdemokraten Ost im ICC statt; am 27.09.1990 beschließt der Parteitag mit allen Delegierten die Vereinigung der Partei; das "Manifest zur Wiederherstellung der Einheit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands" wird von allen Landes- und Bezirksvorsitzenden, dem Parteivorsitzenden Dr. Hans-Jochen Vogel und Willy Brandt unterzeichnet; im Internationalen Congress Centrum ICC (Charlottenburg)
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Eröffnung des Vereinigungsparteitages der SPD; Außerordentlicher Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Ost und West - Vereinigungsparteitag - vom 26.09.1990 bis 28.09.1990; am 26.09.1990 treffen sich beide Parteien jeweils getrennt, um die Vereinigung formell zu beschließen; das Treffen der Sozialdemokraten West findet im Audimax der TU Berlin, das der Sozialdemokraten Ost im ICC statt; am 27.09.1990 beschließt der Parteitag mit allen Delegierten die Vereinigung der Partei; das "Manifest zur Wiederherstellung der Einheit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands" wird von allen Landes- und Bezirksvorsitzenden, dem Parteivorsitzenden Dr. Hans-Jochen Vogel und Willy Brandt unterzeichnet; im Internationalen Congress Centrum ICC (Charlottenburg)
F Rep. 290 (06) Nr. 0322704
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01807
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
27. September 1990
Enthält: 1. Reihe von links: Dr. Johannes Rau (Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen); Dr. Herta Däubler-Gmelin (MdB); Hans Eichel (Oberbürgermeister von Kassel); Oskar Lafontaine (Ministerpräsident des Saarlandes); Wolfgang Thierse (Vorsitzender der SPD, Ost); Dr. Hans-Jochen Vogel (Vorsitzender der SPD)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Ehlers, Ludwig
Format: 24 x 36
Däubler-Gmelin, Herta
Eichel, Hans
Lafontaine, Oskar
Rau, Johannes
Thierse, Wolfgang
Vogel, Hans-Jochen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:24 MEZ