Durch Graf Kraft von Hohenlohe-Neuenstein erteilte Lehenbriefe an seine Vasallen (Abschriften)
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 10 Bü 16-3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 10 Gemeinschaftliches Archiv Langenburg: Thüringische Akten
Gemeinschaftliches Archiv Langenburg: Thüringische Akten >> 1. Ohrdrufische Sachen >> Kopien verschiedener Lehenssachen der Herrschaft Ohrdruf
1621, 1632
1. Lehenbrief für Elisabetha Sophie, Tochter des Johann Marx Gerstenberg, über acht Siedelhöfe, Wirtschaftsflächen und Rechte in Hahnstatt (?) (1664)
2. Lehenbrief für Magdalena, Witwe des Hans Christoph von Volgstedt, über diverse Wirtschaftsflächen (1632)
3. Lehenbrief für Lorenz Förster zu Elleben über Wirtschaftsflächen bei Elleben (1632)
4. Lehenbrief für Georg von Berga, Philipp von Berga und Hans Heinrich von Hörselgau (als Vormund des Johann Woll von Berga) über den Rechtenhof bei Wechmar und verschiedene Wirtschaftsflächen (1632)
5. Lehenbrief für Hans Heinrich, Georg und Hans Möhring über Lehen zu Guthmannshausen und Rudersdorf (1632)
6. Lehenbrief für Balthasar und Heinrich Wilhelm Stang über sechs Acker Wiesen zwischen Elleben und Osthausen (1632)
7. Lehenbrief für die Kinder des verstorbenen Philipp Heinrich von Enzenberg und für Hans Christoph von Enzenberg über einen Hof bei Großhettstett und verschiedenen Wirtschaftsflächen (1632)
8. Lehenbrief für die Erben des Bartholomäus Grar und seiner Witwe Ursula (1632)
9. Lehenbrief für Wilhelm und Curth Wilhelm Rudolph über verschiedene Wirtschaftsflächen (1632)
10. Lehenbrief für Heinrich von Griesheim über das Dorf Wannigsroda (1632)
11. Lehenbrief für Marx und Hans Marx Gerstenberg über acht Höfe auf der Gemarkung Lehnstatt (?) (1632)
12. Lehenbrief für die Erben des Kanzlers Dr. Gerstenberg zu Weimar (1633)
13. Lehenbrief für Heinrich Adolph Ernst und Bertram Ludolph von Wintzingerode über das geistliche Lehen Volkenroda (?) (1633)
14. Lehenbrief für Johann Caspar von Miltitz, Vize-Assessor des Hofgerichts zu Jena, Ernst Loth von Miltitz, Bernhard Caspar von Miltitz, Hans Ernst von Miltitz und Heinrich von Miltitz (1633)
15. Lehenbrief für Georg Melchior, Henrich Wilhelm, Georg Hartmann, Henrich Werner, Wilhelm Gottfried und Ludwig Jaus, allesamt unmündige Söhne des verstorbenen Heinrich Werner Jauß und vertreten durch ihren Vormund Heinrich Johann Vogel (1633)
16. Lehenbrief für Friedrich Wilhelm und Christoph Vitzthum von Eckstadt (1634)
17. Lehenbrief für Adolph Ernst und Ludolph Bertram von Wintzingerode (1635)
18. Lehenbrief für Wilhelm Rudolf zu Herbsleben (1637)
19. Lehenbrief für Hans Christoph von Berga (1637)
20. Lehenbrief für Philipp Sigmund von Weidensee über ein Gut zu Wechmar (1637)
21. Lehenbrief für Elisabeth Sophia Gerstenberg (1641)
2. Lehenbrief für Magdalena, Witwe des Hans Christoph von Volgstedt, über diverse Wirtschaftsflächen (1632)
3. Lehenbrief für Lorenz Förster zu Elleben über Wirtschaftsflächen bei Elleben (1632)
4. Lehenbrief für Georg von Berga, Philipp von Berga und Hans Heinrich von Hörselgau (als Vormund des Johann Woll von Berga) über den Rechtenhof bei Wechmar und verschiedene Wirtschaftsflächen (1632)
5. Lehenbrief für Hans Heinrich, Georg und Hans Möhring über Lehen zu Guthmannshausen und Rudersdorf (1632)
6. Lehenbrief für Balthasar und Heinrich Wilhelm Stang über sechs Acker Wiesen zwischen Elleben und Osthausen (1632)
7. Lehenbrief für die Kinder des verstorbenen Philipp Heinrich von Enzenberg und für Hans Christoph von Enzenberg über einen Hof bei Großhettstett und verschiedenen Wirtschaftsflächen (1632)
8. Lehenbrief für die Erben des Bartholomäus Grar und seiner Witwe Ursula (1632)
9. Lehenbrief für Wilhelm und Curth Wilhelm Rudolph über verschiedene Wirtschaftsflächen (1632)
10. Lehenbrief für Heinrich von Griesheim über das Dorf Wannigsroda (1632)
11. Lehenbrief für Marx und Hans Marx Gerstenberg über acht Höfe auf der Gemarkung Lehnstatt (?) (1632)
12. Lehenbrief für die Erben des Kanzlers Dr. Gerstenberg zu Weimar (1633)
13. Lehenbrief für Heinrich Adolph Ernst und Bertram Ludolph von Wintzingerode über das geistliche Lehen Volkenroda (?) (1633)
14. Lehenbrief für Johann Caspar von Miltitz, Vize-Assessor des Hofgerichts zu Jena, Ernst Loth von Miltitz, Bernhard Caspar von Miltitz, Hans Ernst von Miltitz und Heinrich von Miltitz (1633)
15. Lehenbrief für Georg Melchior, Henrich Wilhelm, Georg Hartmann, Henrich Werner, Wilhelm Gottfried und Ludwig Jaus, allesamt unmündige Söhne des verstorbenen Heinrich Werner Jauß und vertreten durch ihren Vormund Heinrich Johann Vogel (1633)
16. Lehenbrief für Friedrich Wilhelm und Christoph Vitzthum von Eckstadt (1634)
17. Lehenbrief für Adolph Ernst und Ludolph Bertram von Wintzingerode (1635)
18. Lehenbrief für Wilhelm Rudolf zu Herbsleben (1637)
19. Lehenbrief für Hans Christoph von Berga (1637)
20. Lehenbrief für Philipp Sigmund von Weidensee über ein Gut zu Wechmar (1637)
21. Lehenbrief für Elisabeth Sophia Gerstenberg (1641)
Dokument
Kopien verschiedener Lehenssachen der Herrschaft Ohrdruf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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