9. Gebirgs-Division (Bestand)
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BArch RH 28-9
call number: RH 28-9
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Reichsheer und Heer >> Kommandobehörden, Verbände und Einheiten >> Divisionen >> Gebirgs-Divisionen
1944-1945
Geschichte des Bestandsbildners: Die organisationsgeschichtlichen Angaben und Unterstellungsübersichten sind aus dem Werk von Georg Tessin, "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945", Bd. 2, Seite 134-135, Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff. übernommen.
9. Gebirgs-Division
1945 sollen zwei 9. Geb. Divisionen gebildet sein (Verm. Suchdienst DRK):
die 9. Geb. Div. Nord aus der Div. Gruppe Kräutler in Norwegen, und
die 9. Geb. Div. Ost aus der Kampfgruppe Semmering.
Die Fp. Übersicht verzeichnet beide Umbenennungen nicht mehr. Die erstere erscheint noch am 12.4. in der Schemat. Kriegsgliederung als "Div. Gr. K (Div. z.b.V. 140)" bei der Armee-Abt. Narvik. Die zweite, die aus der Geb. Jäger-Unterführerschule, der Geb. Art. Schule Dachstein, dem SS-Geb. Jäger-Ers. Btl. Loeben und Personal des Kampfgeschwaders Bölcke gebildet sein soll, verzeichnet die Schemat. Kriegsgliederung am 12.4. nur als Kampfgruppe Oberst Raithel beim III. Pz.-Korps (6. Armee) und ebenso noch am 7. Mai. Die Bildung der 9. Geb. Div. aus der Kampfgruppe Raithel wurde auf Antrag der 6. Armee am 25.4.1945 jedoch genehmigt unter Verwendung der Geb. Jäger-Div. Steiermark (Schatten-Div.). Die Aufstellung einer Jäger-Brig. Steiermark (2 Jäg. Rgt. zu 2 Btl., Art. Abt. und Pion. Btl.) war am gleichen Tage aus dem Reichsarbeitsdienst in Trieben (westl. Eisenerz) befohlen.
Bearbeitungshinweis: Die Bestände der Divisionskommandos waren bereits im Jahr 1984 verzeichnet worden (Frau Günthner). Das hieraus im April 1984 fertiggestellte Findbuch wurde 2010 retrodigitalisiert und 2012 sowie 2015 überarbeitet.
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller anderen Verbände, Einheiten und Dienststellen des Heeres auch, waren die Kriegstagebücher der Gebirgs-Divisionen vom Mobilmachungstag (26.8.1939) an dem Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach der Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer), in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (sog. "Potsdam-Listen") sind erhalten geblieben. Aus ihnen geht hervor, dass Kriegstagebücher von Divisionen noch bis Anfang oder Mitte 1944 beim Heeresarchiv eingegangen sind. Jedoch sind Divisions-Kriegstagebücher, die später als Mitte oder Ende 1943 in Potsdam eingingen, offenbar nicht mehr an die Zweigstelle Liegnitz ausgelagert worden und mit allen anderen Beständen, die sich noch in Potsdam befanden, beim Brand des Heeresarchivs im April 1945 verlorengegangen. Weitere Lücken - die nur zum Teil durch E = Ersatzakten aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden konnten - haben sich durch Aktenverluste beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 ergeben. Sonst aber sind die Liegnitzer Divisionsbestände vollständig mit einem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Thüringen gelangt, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Main gebracht wurden, von wo sie in die USA gelangten. Dort wurden sie nochmals erfasst, verfilmt (mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen) und ab 1962 an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung (Anfang 1968) in das Bundesarchiv-Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: 1. - 6. Gebirgs-Division, 1. Ski-Jäger-Division
- März 1963 : 7. - 8. Gebirgs-Division
- Sept. 1965: 6. Gebirgs-Division (Nachtrag)
- Mai 1966: 157. und 188. Reserve-Division
- Okt. 1967: 1., 3. und 5 Gebirgs-Division (Nachtrag).
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind Kriegstagebücher von Kavallerie-Divisionen wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 41: Divisionen 1 - 5 (Nachträge in Nr. 63)
- Guide Nr. 45: Nachträge Div. 6 - 7
- Guide Nr. 63: Nachträge Div. 1 - 5.
- Guide Nr. 68: Division 157.
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95-98% der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA z.T. unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u.a.),
Abgaben aus Privathand, dabei auch Nachkriegs-Ausarbeitungen ("Studies" für die Historical Division/US Army in Europe, u.a.) - siehe die Zugangs-Vermerke in der Spalte "Bemerkungen".
Aus den Vorkriegsjahren sind praktisch keine Unterlagen vorhanden; Gleiches gilt für das bei den einzelnen Abteilungen der Divisionsstäbe außerhalb der Kriegstagebuch-Unterlagen angefallene Routine-Schriftgut.
Die Schriftgutverzeichnisse weisen stets die gleiche Reihenfolge auf:
- "Stammtafeln" (mit organisationsgeschichtlichen Angaben - auch zu den Divisionseinheiten)
- Ia (Führungsabteilung; auch: Ausbildungsangelegenheiten)
- Ic (Feindaufklärung, Spionage- und Sabotageabwehr, Truppenbetreuung)
- IIa/IIb (Adjutantur: Personalwesen)
- Ib (Quartiermeister) - mit den Unterabteilungen:
III (Div. Gericht)
IVa (Intendant)
IVb (Div. Arzt)
IVc (Div. Veterinär)
IVd ev./kath. (Div. Geistliche)
- Kommandant des Divisions-Stabsquartiers (nur im ersten Kriegsjahr)
- Sonstige Unterlagen.
Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind ein Aktenband mit Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen ab September 1944, eine Stellenbesetzung von Mai 1945 und ein Aktenband über die Aufstellung der Division.
Erschließungszustand: Vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 28-9/...
9. Gebirgs-Division
1945 sollen zwei 9. Geb. Divisionen gebildet sein (Verm. Suchdienst DRK):
die 9. Geb. Div. Nord aus der Div. Gruppe Kräutler in Norwegen, und
die 9. Geb. Div. Ost aus der Kampfgruppe Semmering.
Die Fp. Übersicht verzeichnet beide Umbenennungen nicht mehr. Die erstere erscheint noch am 12.4. in der Schemat. Kriegsgliederung als "Div. Gr. K (Div. z.b.V. 140)" bei der Armee-Abt. Narvik. Die zweite, die aus der Geb. Jäger-Unterführerschule, der Geb. Art. Schule Dachstein, dem SS-Geb. Jäger-Ers. Btl. Loeben und Personal des Kampfgeschwaders Bölcke gebildet sein soll, verzeichnet die Schemat. Kriegsgliederung am 12.4. nur als Kampfgruppe Oberst Raithel beim III. Pz.-Korps (6. Armee) und ebenso noch am 7. Mai. Die Bildung der 9. Geb. Div. aus der Kampfgruppe Raithel wurde auf Antrag der 6. Armee am 25.4.1945 jedoch genehmigt unter Verwendung der Geb. Jäger-Div. Steiermark (Schatten-Div.). Die Aufstellung einer Jäger-Brig. Steiermark (2 Jäg. Rgt. zu 2 Btl., Art. Abt. und Pion. Btl.) war am gleichen Tage aus dem Reichsarbeitsdienst in Trieben (westl. Eisenerz) befohlen.
Bearbeitungshinweis: Die Bestände der Divisionskommandos waren bereits im Jahr 1984 verzeichnet worden (Frau Günthner). Das hieraus im April 1984 fertiggestellte Findbuch wurde 2010 retrodigitalisiert und 2012 sowie 2015 überarbeitet.
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher aller anderen Verbände, Einheiten und Dienststellen des Heeres auch, waren die Kriegstagebücher der Gebirgs-Divisionen vom Mobilmachungstag (26.8.1939) an dem Heeresarchiv Potsdam einzureichen, wo sie eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach der Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur nach laufender Nummer), in dieser Reihenfolge auch eingelagert, dann aber systematisch nach den kriegstagebuchführenden Stellen und deren Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden. Diese Listen (sog. "Potsdam-Listen") sind erhalten geblieben. Aus ihnen geht hervor, dass Kriegstagebücher von Divisionen noch bis Anfang oder Mitte 1944 beim Heeresarchiv eingegangen sind. Jedoch sind Divisions-Kriegstagebücher, die später als Mitte oder Ende 1943 in Potsdam eingingen, offenbar nicht mehr an die Zweigstelle Liegnitz ausgelagert worden und mit allen anderen Beständen, die sich noch in Potsdam befanden, beim Brand des Heeresarchivs im April 1945 verlorengegangen. Weitere Lücken - die nur zum Teil durch E = Ersatzakten aus Doppelüberlieferungen wieder aufgefüllt werden konnten - haben sich durch Aktenverluste beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942 ergeben. Sonst aber sind die Liegnitzer Divisionsbestände vollständig mit einem Evakuierungszug Anfang 1945 nach Thüringen gelangt, wo sie im April 1945 von amerikanischen Truppen erbeutet und bald darauf nach Frankfurt/Main gebracht wurden, von wo sie in die USA gelangten. Dort wurden sie nochmals erfasst, verfilmt (mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen) und ab 1962 an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben. Hier kamen sie zunächst in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und nach deren Auflösung (Anfang 1968) in das Bundesarchiv-Militärarchiv.
In den einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: 1. - 6. Gebirgs-Division, 1. Ski-Jäger-Division
- März 1963 : 7. - 8. Gebirgs-Division
- Sept. 1965: 6. Gebirgs-Division (Nachtrag)
- Mai 1966: 157. und 188. Reserve-Division
- Okt. 1967: 1., 3. und 5 Gebirgs-Division (Nachtrag).
In den "Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind Kriegstagebücher von Kavallerie-Divisionen wie folgt erfasst:
- Guide Nr. 41: Divisionen 1 - 5 (Nachträge in Nr. 63)
- Guide Nr. 45: Nachträge Div. 6 - 7
- Guide Nr. 63: Nachträge Div. 1 - 5.
- Guide Nr. 68: Division 157.
Außer den Materialien aus Potsdam (bzw. Liegnitz), die etwa 95-98% der Bestände ausmachen, sind noch zu nennen:
- Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000 erhalten hat,
- Einzelakten aus anderen der in den USA z.T. unter Sachbetreffen gebildeten Schriftgutgruppen ("EAP", u.a.),
Abgaben aus Privathand, dabei auch Nachkriegs-Ausarbeitungen ("Studies" für die Historical Division/US Army in Europe, u.a.) - siehe die Zugangs-Vermerke in der Spalte "Bemerkungen".
Aus den Vorkriegsjahren sind praktisch keine Unterlagen vorhanden; Gleiches gilt für das bei den einzelnen Abteilungen der Divisionsstäbe außerhalb der Kriegstagebuch-Unterlagen angefallene Routine-Schriftgut.
Die Schriftgutverzeichnisse weisen stets die gleiche Reihenfolge auf:
- "Stammtafeln" (mit organisationsgeschichtlichen Angaben - auch zu den Divisionseinheiten)
- Ia (Führungsabteilung; auch: Ausbildungsangelegenheiten)
- Ic (Feindaufklärung, Spionage- und Sabotageabwehr, Truppenbetreuung)
- IIa/IIb (Adjutantur: Personalwesen)
- Ib (Quartiermeister) - mit den Unterabteilungen:
III (Div. Gericht)
IVa (Intendant)
IVb (Div. Arzt)
IVc (Div. Veterinär)
IVd ev./kath. (Div. Geistliche)
- Kommandant des Divisions-Stabsquartiers (nur im ersten Kriegsjahr)
- Sonstige Unterlagen.
Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind ein Aktenband mit Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen ab September 1944, eine Stellenbesetzung von Mai 1945 und ein Aktenband über die Aufstellung der Division.
Erschließungszustand: Vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch RH 28-9/...
9. Gebirgs-Division (Ost) (9. GD (Ost)), 1945-1945
3 Aufbewahrungseinheiten; 0,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Fremde Archive: Deutsche Dienststelle (WASt) Berlin: Erkennungsmarken-Verzeichnisse und namentliche Verlustmeldungen.
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
MSG 2 (Militärgeschichtliche Sammlung)
MSG 3 (Sammlung von Verbandsdruckgut)
Literatur: Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.
Brettner, Friedrich: Die letzten Kämpfe um das Semmering-Gebiet. (9. Gebirgsivision/Kampfgruppe "Semmering"). Payerbach 1985 Kaltenegger, Roland: Kampf der Gebirgsjäger um die Westalpen und den Semmering. Die Kriegschroniken der 8. und 9. Gebirgs-Division. Graz 1987
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
MSG 2 (Militärgeschichtliche Sammlung)
MSG 3 (Sammlung von Verbandsdruckgut)
Literatur: Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.
Brettner, Friedrich: Die letzten Kämpfe um das Semmering-Gebiet. (9. Gebirgsivision/Kampfgruppe "Semmering"). Payerbach 1985 Kaltenegger, Roland: Kampf der Gebirgsjäger um die Westalpen und den Semmering. Die Kriegschroniken der 8. und 9. Gebirgs-Division. Graz 1987
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.
Besondere Benutzungsbedingungen: Grundlage für jede Benutzung von Archivgut im Bundesarchiv sind das Bundesarchivgesetz und die Benutzungsverordnung.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 10:58 AM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Archival tectonics)
- Militär (Archival tectonics)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Archival tectonics)
- Reichsheer und Heer (Archival tectonics)
- Kommandobehörden, Verbände und Einheiten (Archival tectonics)
- Divisionen (Archival tectonics)
- Gebirgs-Divisionen (Archival tectonics)
- 9. Gebirgs-Division (Archival holding)