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Plotin. Excerpts, Drafts
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Enthält: HJ 3-1a enthält hs. Exzerpte sowohl aus der Sekundärliteratur und einer Seminararbeit als auch aus Plotins Enneaden, hs. bibliographische Notizen sowie ausformulierte hs. Texte. Bei der Sekundärliteratur handelt es sich um Arbeiten von E.R. Dodds (HJ 3-1a-41), Arthur Drews (HJ 3-1a-40), Theodor Gollwitzer (HJ 3-1a-39), Fritz Heinemann (HJ 3-1a-38), William Ralph Inge (HJ 3-1a-43), Hans Leisegang (HJ 3-1a-2), Carl Schmidt (HJ 3-1a-16), Ernst Schröder (HJ 3-1a-5), Willy Theiler (HJ 3-1a-31), Thomas Whittaker (HJ 3-1a-42), Max Wundt (HJ 3-1a-38) und um Eduard Zellers Die Philosophie der Griechen in ihrer geschichtlichen Entwicklung (HJ 3-1a-4). Verfasser der exzerpierten Seminararbeit (HJ 3-1a-3) ist Gerhard Nebel. HJ 3-1a-6 ist eine hs. Auflistung der Plotinschen Enneaden mit Zuordnung von zwei Zählungsweisen. Bei den Exzerpten aus den Enneaden handelt es sich teils um schlichte Auszüge, teils um Übersetzungen mit anknüpfenden Ausführungen. HJ 3-1a-7 ist ein Exzerpt aus Enn. I 1, HJ 3-1a-8 aus Enn. I 2, HJ 3-1a-9 aus Enn. I 4, HJ 3-1a-10 aus Enn. V 3, HJ 3-1a-11 aus Enn. III 5, HJ 3-1a-12 aus Enn. I 6, HJ 3-1a-13 aus Enn. II 4, HJ 3-1a-14 aus Enn. II 5, HJ 3-1a-15 sowie -34 aus Enn. II 9, HJ 3-1a-17 aus Enn. IV 3, HJ 3-1a-18 aus Enn. IV 4, HJ 3-1a-19 aus Enn. IV 8, HJ 3-1a-20 aus Enn. IV 9, HJ 3-1a-21 aus Enn. V 1, HJ 3-1a-22 aus Enn. V 2, HJ 3-1a-23 aus Enn. V 4, HJ 3-1a-24 aus Enn. V 5, HJ 3-1a-25 aus Enn. V 7. Die Stücke HJ 3-1a-26, -27, -28 und -29 sind mit umfangreichen Ausführungen versehene Exzerpte aus Enn. VI 7 und Enn. VI 8. HJ 3-1a-30 ist ein Exzerpt aus Enn. VI 9. Bei HJ 3-1a-32 handelt es sich einen kurzen zusammenhängenden hs. Text, bei HJ 3-1a-33 um hs. Notizen, bei den Stücken HJ 3-1a-35, -36 und -37 um längere zusammenhängende hs. Texte. (Die ersten acht Seiten von HJ 2-21-2 stellen eine masch. Abschrift von HJ 3-1-36 dar.) Den Exzerpten und Entwürfen von HJ 3-1a beigegeben ist eine hs., nicht datierte Postkarte von John Milhaven (HJ 3-1a-1a-1).@@
Die ursprüngliche Mappe im Hängeordner enthielt drei Mappen, die jetzt als die Untereinheiten HJ 3-1-a, -1b und -1c gekennzeichnet sind.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.