Protokolle der 6., 9., 10. und 11. Tagung des ZK von 1968 bis 1969
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS SED-Kreisleitung/1265
SED-KL 1265
BArch MfS SED-Kreisleitung SED-Kreisleitung
SED-Kreisleitung >> SED-Kreisleitung im Ministerium für Staatssicherheit >> MfS, SED-Kreisleitung >> Anleitung und Zusammenarbeit mit anderen Stellen >> ZK der SED >> Tagungen des ZK
ohne Datum [(1946 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Berichte des Politbüros von Hermann Axen, Gerhard Grüneberg und Erich Honecker. - Referat Kurt Hagers über Grundfragen des geistigen Lebens im Sozialismus. - Referat von Walter Ulbricht über die weitere Gestaltung des gesellschaftlichen Systems des Sozialismus.
Berichte des Politbüros von Hermann Axen, Gerhard Grüneberg und Erich Honecker. - Referat Kurt Hagers über Grundfragen des geistigen Lebens im Sozialismus. - Referat von Walter Ulbricht über die weitere Gestaltung des gesellschaftlichen Systems des Sozialismus.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) und Massenorganisationen im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- SED im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- SED-Kreisleitung (Bestand)
- SED-Kreisleitung im Ministerium für Staatssicherheit (Gliederung)
- MfS, SED-Kreisleitung (Gliederung)
- Anleitung und Zusammenarbeit mit anderen Stellen (Gliederung)
- ZK der SED (Gliederung)
- Tagungen des ZK (Gliederung)