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Konsens (Zustimmung) und Konfirmationen (Bestätigungen) über Verkauf, Verpfändung und Wiederkauf von Lehen
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Enthält v. a.:
- Wiederkauf-Verträge, 1666 (Erlass an die Lehnskanzlei)
- Konsens (Zustimmung) für Achatius von der Schulenburg, 1666
- Ablehnung der Konfirmation (Bestätigung) des Wiederkauf-Vertrags der Witwe des Bruno Friedrich von Pfuel wegen des Guts Zeesen, 1666
- Konsens (Zustimmung) für Georg Ernst von Blumenthal zum Wiederkauf eines Anteils an Gut Mirow von Johann von Diringshofen, 1666
- Konsens (Zustimmung) für Hans Christoph von Bredow wegen des Vorwerks Dickte, 1666
- Konsens (Zustimmung) für Alexander Ernst von Eichstedt zum Wiederkauf-Vertrag über Gut Tantow, 1666
- Kauf des Guts Holzhausen von Philipp Christian von Rohr, 1667
- Konsens (Zustimmung) für Amtsschreiber Joachim Schröder zum Kauf der Mühle vor Hantzhagen (Hanshagen) von Rittmeister Gottfried von Hake/Hacke, 1667
- Konsens (Zustimmung) zum Vergleich zwischen Oberamtmann von Reyer und Hieronymus Staude(n), 1668
- Konsens (Zustimmung) für Wilhelm Hendrich (von) Happe wegen Gut Lanke, 1668
- Konsens (Zustimmung) für Ernst von Meseberg zu einem Kaufvertrag, 1668
- Konsens (Zustimmung) für Gebhard Christoph von Alvensleben zu einem Wiederkauf-Vertrag, 1668
- Konsens (Zustimmung) für Frau von Platen zum Kauf eines BurgLehn, 1669
- Lehnbrief für Heine Friedrich von Kettwig über die Knoblochschen Lehngüter zu Pessin, 1669
- Konsens (Zustimmung) für Johann Troschen wegen des Schulzengerichts zu Wolchow, 1669
- Konsens (Zustimmung) für du Plessis-Gouret zum Wiederkauf-Vertrag über Gut Lietzow, 1669
- Konsens (Zustimmung) zum Vergleich zwischen den Söhnen bzw. der Ehefrau des Philipp (von) Borcke zu Falkenburg und der Familie von der Osten, 1669
- Konsens (Zustimmung) für den Geheimen Rat Raban von Canstein wegen des Dorfs Hohenkränig mit einem Anteil an Nieder Saathen, 1669
- Lehnbrief für den Geheimen Rat Friedrich von Jena und Töchter, 1669
- Konsens (Zustimmung) für den Bürgermeister Berkholz zu Havelberg zu einem Wiederkauf-Vertrag, 1670
- Nachfolge der weiblichen Linie des Freiherrn von der Pölnitz, 1670
- Konzession (Genehmigung) für Christoph Erdmann von Kahlenberg als Vormund des Otto Friedrich von Hake/Hacke zum Verkauf von Gut Rudow an Arend Friedrich von Pfuel, 1670
- Privileg (Vorrecht) des Apothekers Tilemann Buchusius zu Peitz, 1670
- Konsens (Zustimmung) für Baltzer von Unruh zum Geldvorschuss an Georg Abraham von Loeben, 1670
- Kauf des Guts Metzelthin durch den Kornet Johann Syring von Martin und Samuel von Fuhrmann, 1670 (Dekret/Bescheid)
- Konsens (Zustimmung) für Johann Kolshorn wegen des Guts Kartzig von Martin Richard von Burgsdorff, 1670
- Konsens (Zustimmung) für Johann Georg Reinhard wegen Koth (Hütte zum Sotten von Salz) und Salzpfanne, 1670
- Konsens (Zustimmung) für Klaus Möring, 1670
- Konsens (Zustimmung) für Bürgermeister Gabriel Lindemann zu Wittstock zu einem Erbkauf, 1670
- Konsens (Zustimmung) für die Söhne des Lizenziaten Probst wegen ihres Freihauses zu Salzwedel, 1670
- Konsens (Zustimmung) für die Ehemänner der Töchter des Potzer zu Prenzlau, 1670
- Konsens (Zustimmung) für Sebastian Georg von Wedel(l) zu Malchow und Göritz, 1670
- Konfirmation (Bestätigung) für den Vizekanzler und Geheimen Rat Lucius von Rhade(n) zum Kauf der Güter Löhme und Weesow, 1671
- Konsens (Zustimmung) für Georg von Bredow und Barthold Gerike zu einem Anteil an Gut Wutzetz und Vorwerk Damm, 1671
- Konsens (Zustimmung) für den Lizenziaten Vildhuet/Vilthut/Wilthut wegen eines Lehnstücks zu Klietz, 1671
- Konsens (Zustimmung) für Hans Erdmann von Rengerslage wegen Kornpächten und Zehnten, 1671
- Konsens (Zustimmung) für Anna Katharina von Rundstedt, Witwe des Hans Georg von Kloeden wegen Korn, 1671
- Konsens (Zustimmung) für die Kinder des Achatz von Lindstedt, 1671
- Konsens (Zustimmung) für Jakob Dietloff und Konrad Hildebrand von Barfus, 1671
- Oberst Mareus von der Lütke ./. Oberstleutnant du Plessis-Gouret: Gut Lietzow, 1672
- Konfirmation (Bestätigung) für Hans Nickel von Ihlow zum Wiederkauf-Vertrag mit Georg Ernst von Rohr über Gut Wilmersdorf, 1672
- Konsens (Zustimmung) für Claude du Chaffin wegen eines Güterkaufs, 1672
- Konsens (Zustimmung) für Friedrich von Oppen wegen eines Anteils an Gut Kossenblatt, 1673
- Konsens (Zustimmung) für Hans Christoph Heinrich von Tresckow wegen der Pacht aus dem Gut Bietikow, 1673
- Konsens (Zustimmung) für Adam Ernst von Löser zu einem mit Georg Ernst von Leipzig vereinbarten Kauf, 1673
- Konsens (Zustimmung) für Hans Oswald von Petersdorf zum Verkauf eines Lehnschulzengerichts an Georg Friedrich von Holephant (?), 1673
- Konsens (Zustimmung) für M. Lubath, 1673
- Konsens (Zustimmung) für Eberhard Hoyer wegen 300 Reichstalern, 1673
- Konsens (Zustimmung) für Graf Gustav von [Sayn-]Wittgenstein wegen eines Anlehns auf eine Sägemühle bei Benneckenstein im Harz, 1673
- Konsens (Zustimmung) für Sebastian von Waldow zum Erwerb der Güter zu Königswalde, 1673
- Konsens (Zustimmung) für Erdmute Tugendreich von Ritterforth, 1674
- Abschrift eines Lehnbriefs für die Uckermärkische Ritterschaft, 1674
- Konsens (Zustimmung) für Tilemann Essenbrücher wegen des Liepnitzsees, 1674
- Kaufvertrag zwischen Valentin Acidalius von Habichtsthal zu Zaatzke und Henning Gaul über Hufen bei Wittstock, 1675
- Konfirmation (Bestätigung) des Vertrags zwischen dem Magistrat zu Templin und Elisabeth Turmschläger, 1674
- Konsens (Zustimmung) für die Brüder von Vinzelberg wegen des BurgLehn auf der Vorburg, 1674
- Konsens (Zustimmung) für den Hauptmann zu Cottbus Wamboldt [von Umstadt] zum Verkauf des Guts [Nieder] Neuendorf bei Spandau, 1674
- Wiederkauf des Guts Hermsdorf durch Feldmarschall von Derfflinger, 1676
- Konsens (Zustimmung) für Joachim Erdmann von Burgsdorff wegen der Güter Wulkow und Kunersdorf, 1676
- Konsens (Zustimmung) für Georg von Unruh wegen des Alexander von Möstich gehörenden Lehnguts Radewitsch, 1676
- Konsens (Zustimmung) für den Magistrat zu Stendal zur Beleihung ihrer Holzung, 1676
- Konsens (Zustimmung) für Peter König zur Beleihung des Schulzengerichts Falkenthal, 1676
- Konfirmation (Bestätigung) des Kaufvertrags der Eva von Lietze(n ), Witwe des Wolff Heinrich von Schickand (Schicker), über Gut Brückermark, 1677
- Übergabe des Guts Derwitz durch Friedrich Wilhelm von Rochow an Eva Katharina von Rochow, 1677
- Konfirmation (Bestätigung) für Matthias Lietzmann zu Neuruppin wegen eines Wiederkauf-Vertrags über den Ritterhof zu Wustrau, 1678
- Konsens (Zustimmung) für Anna Ehrentraut von Platz über die Güter Wagel (?) und Pinnow, 1678
- Konsens (Zustimmung) für Hans Köppen wegen eines Freihauses auf dem Mönchskirchhof zu Salzwedel, 1678
- Konsens (Zustimmung) für Generalleutnant von der Goltz zum Erwerb von Gütern für seine natürlichen Kinder, 1678
- Konsens (Zustimmung) für Kapitänleutnant Hans Heinrich von Nostitz zum Kauf der Cottbus'schen Güter Geißen (Geisendorf) und Wolfsgörig (Görigk), 1678
- Konsens (Zustimmung) für Joachim Ernst von Schildt zu Brückermark, 1678
- Konsens (Zustimmung) für die Witwe von Knoblauch, 1679
- Konsens (Zustimmung) für Adolf von Götzen wegen des Guts Schulzendorf, 1680
- Konsens (Zustimmung) für die Witwe des Hans Siegmund von Knobloch wegen Gut Trebatsch, 1680
- Schenkung eines Bauernhofs zu Groß Silber durch Georg Ernst von Wedel(l) an Bernd Friedrich von Güntersberg, 1680 (Gesuch der Ritterschaft des Kreises Arnswalde).
108 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.