Württembergischer Handballverband (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/82
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Nachlässe, Verbands- und Familienarchive >> Verbands- und Familienarchive
1945-2005, 2010
Überlieferungsgeschichte
Einleitung
Nach dem 2. Weltkrieg sammelten sich die Handballspieler zunächst in der ¿Sparte Handball¿ innerhalb des Landessportverbandes Württemberg. Der offizielle Spielbetrieb startete bereits wieder im September 1946.
Im März 1948 machten sich die Handballer selbständig und gründeten in Stuttgart den Württembergischen Handballverband, zunächst für den Bereich Nord-Württemberg. Im Oktober 1951 erfolgte dann der Zusammenschluss des Handballverbandes Südwürttemberg-Hohenzollern und des Württembergischen Handballverbandes (Nord) zum Handballverband Württemberg e.V. (HVW).
Die Mitgliederzahl stieg kontinuierlich von 8.860 (1950) auf 91.167 (Juli 2006) an.
Damit wurde der Handballverband Württemberg zu einem der größten Landesverbände innerhalb des Deutschen Handball-Bundes (DHB).
Der Archivbestand des Handballverbandes Württemberg wurde dem Institut für Sportgeschichte 2004 überlassen, um ihn fachgerecht zu sichten, zu bewerten und zu verzeichnen.
Kassiert wurden lediglich eindeutig identifizierbare Dubletten.
Der Bestand bleibt nach seiner Bearbeitung beim Institut für Sportgeschichte und wird dort archivgerecht aufbewahrt.
Den einen Schwerpunkt des Bestandes bildet die Protokollüberlieferung der zahlreichen Haupt- und Nebengremien des Verbandes. Diese liegt nicht in Form von getrennten Serien vor, sondern vor allem in gemischten Protokollbänden.
Der Enthält-Vermerk gibt über die jeweils enthaltenen Gremien stets Auskunft.
Den anderen Schwerpunkt des Bestandes bilden die Materialsammlungen mit Protokollen zu den einzelnen Verbandstagen des Handballverbandes Württemberg.
Zeitlich reichen die Unterlagen bis ins Jahr 1945 zurück.
Maulbronn, im November 2006
Andreas Kern
Einleitung
Nach dem 2. Weltkrieg sammelten sich die Handballspieler zunächst in der ¿Sparte Handball¿ innerhalb des Landessportverbandes Württemberg. Der offizielle Spielbetrieb startete bereits wieder im September 1946.
Im März 1948 machten sich die Handballer selbständig und gründeten in Stuttgart den Württembergischen Handballverband, zunächst für den Bereich Nord-Württemberg. Im Oktober 1951 erfolgte dann der Zusammenschluss des Handballverbandes Südwürttemberg-Hohenzollern und des Württembergischen Handballverbandes (Nord) zum Handballverband Württemberg e.V. (HVW).
Die Mitgliederzahl stieg kontinuierlich von 8.860 (1950) auf 91.167 (Juli 2006) an.
Damit wurde der Handballverband Württemberg zu einem der größten Landesverbände innerhalb des Deutschen Handball-Bundes (DHB).
Der Archivbestand des Handballverbandes Württemberg wurde dem Institut für Sportgeschichte 2004 überlassen, um ihn fachgerecht zu sichten, zu bewerten und zu verzeichnen.
Kassiert wurden lediglich eindeutig identifizierbare Dubletten.
Der Bestand bleibt nach seiner Bearbeitung beim Institut für Sportgeschichte und wird dort archivgerecht aufbewahrt.
Den einen Schwerpunkt des Bestandes bildet die Protokollüberlieferung der zahlreichen Haupt- und Nebengremien des Verbandes. Diese liegt nicht in Form von getrennten Serien vor, sondern vor allem in gemischten Protokollbänden.
Der Enthält-Vermerk gibt über die jeweils enthaltenen Gremien stets Auskunft.
Den anderen Schwerpunkt des Bestandes bilden die Materialsammlungen mit Protokollen zu den einzelnen Verbandstagen des Handballverbandes Württemberg.
Zeitlich reichen die Unterlagen bis ins Jahr 1945 zurück.
Maulbronn, im November 2006
Andreas Kern
92 Nummern (ca. 7,00 lfd. m)
Bestand
Der Sport : ein Lesebuch zur Geschichte des Sports in Württemberg / Hrsg.: Württembergischer Landessportbund, Stuttgart, 1992.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 2:39 PM CET