Vererbung und andere Angelegenheiten von Lehn- bzw. Allodialgütern
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 278 Fasz. 2
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.12 Vererbungen
1687 - 1700
Enthält v. a.:
- Heimfall des von August und Friedrich von Meding gekauften Guts Horst an die Allodialerben (Eigentumserben), 1687
- Konsens (Zustimmung) für Dietrich Hermann von der Schulenburg zu einer Geldzahlung seiner Lehnfolger nach seinem und seiner Söhne Tod, 1689
- Konsens (Zustimmung) für Joachim Georg von Winterfeld zu einer Geldzahlung aus Gut Schmarsow nach seinem und seiner männlichen Erben Tod, 1689
- Konsens (Zustimmung) für Oberst von Arnim zu Zahlungen aus Gut Boitzenburg im Falle einer Lehneröffnung (Entzug und Heimfalls des Lehnguts), 1693
- Konsens (Zustimmung) für Samuel von Chwalkowski zu Zahlungen an etwaige weibliche Erben aus den Gütern Plätz und Möllendorf sowie dem Vorwerk Billberge, 1693
- Sukzession (Erbfolge) der Töchter und Schwestern des Generals Freiherr von Micrander/Mikrander in den Gütern Dammdorf und Klebow, 1693 - 1698
- Konsens (Zustimmung) für Samuel von Chwalkowski zur Zahlung des Kaufpreises mit Meliorationen (Landesverbesserungen) an seine Allodialerben (Eigentumserben), 1694 - 1698
- Konsens (Zustimmung) für Graf von Schlippenbach zur Erbfolge von Gut Schönermark in weiblicher Linie, 1694
- Martin und Niklas von Neckern ./. Kinder ihre Schwester: Summe aus Gut Blumenhagen, 1695
- Belehnung des Johann Salomon Schilling mit dem Anteil der Familie Möring an Dorf Dobberkau, 1695
- Konsens (Zustimmung) für Joachim Vivigenz von Eichstedt wegen des Anteils der Familie von Ramin an Gut Karnzow, 1696
- Allodifizierung (Umwandlung in Eigengut) eines Lehn des Konrad Widerholt, 1696
- Lehnfolge des Guts Gütergotz (Güterfelde) nach dessen Zuwendung an Hofprediger Benjamin Ursinus [von Baer], 1696
- Meliorationskosten (Landesverbesserung) des Guts Bergzow für Maria Elisabeth (von) Voss, Witwe des Oberst von Thümen, 1696 - 1697
- Lehn der Erben Jobst und Wins sowie dessen Kaufpreis für die Allodialerben (Eigentumserben) von Joachim und Karl Gottlieb von Decken, 1697 (Gesuch)
- Gesamthand an Gut Münchehofe nach Kauf durch Hans Friedrich von Zedlitz von Freiin Maria Elisabeth von Schweinitz, 1698
- Allodifizierung (Umwandlung in Eigengut) des Lehnguts Pessin für die Erben des Christoph Ludwig von Knobloch, 1698
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für Gut Bagow an die Witwe des Geheimen Rats von Graevenitz und deren Allodialerben (Eigentumserben), 1698 - 1699
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für Gut Rosengarten an die Allodialerben (Eigentumserben) des Dr. Konrad Buchius, 1699
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für einen Anteil an Gut Blankenfelde an die Allodialerben (Eigentumserben) des Georg Friedrich von der Liepe, 1699
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für Güter zu Dammdorf an die Tochter des Freiherrn von Micrander/Mikrander, 1699
- Belehnung des Hofküchenmeisters Christoph Christian mit Anteilen an den Gütern der Familie von Bellin zu Radensleben, 1699
- Erbfolge auf den von General Micrander/Mikrander gekauften Gütern Dammdorf und Klebow, 1699
- Belehnung des Oberstallmeisters Henning Behrend von Schwerin mit Wendisch Wilmersdorf (Märkisch Wilmersdorf) und Ersatz für dessen Allodialerben (Eigentumserben), 1700
- Belehnung des Johann Adam Wennige mit Lentzke und Ersatz für dessen Allodialerben (Eigentumserben), 1699 - 1700
- Allodialerben (Eigentumserben) des [Neumärkischen] Kanzlers [Ludwig] von Brandt für die Güter Zerbow und Kähmen, 1700
- Uneinigkeit der Brüder Ludolf Friedrich und Daniel Friedrich von Börstell wegen Rückerstattung von Geldern, 1700
- Ausdehnung des von Herrn von Beerfelde zu Lossow gekauften Lehn Buschmühle auf die Töchter des Professors Johann Christoph Bekmann, 1700
- Erbfolge auf Gut Grunow des Georg Friedrich Bludowsky, Freiherr von Bludowitz, 1700.
- Heimfall des von August und Friedrich von Meding gekauften Guts Horst an die Allodialerben (Eigentumserben), 1687
- Konsens (Zustimmung) für Dietrich Hermann von der Schulenburg zu einer Geldzahlung seiner Lehnfolger nach seinem und seiner Söhne Tod, 1689
- Konsens (Zustimmung) für Joachim Georg von Winterfeld zu einer Geldzahlung aus Gut Schmarsow nach seinem und seiner männlichen Erben Tod, 1689
- Konsens (Zustimmung) für Oberst von Arnim zu Zahlungen aus Gut Boitzenburg im Falle einer Lehneröffnung (Entzug und Heimfalls des Lehnguts), 1693
- Konsens (Zustimmung) für Samuel von Chwalkowski zu Zahlungen an etwaige weibliche Erben aus den Gütern Plätz und Möllendorf sowie dem Vorwerk Billberge, 1693
- Sukzession (Erbfolge) der Töchter und Schwestern des Generals Freiherr von Micrander/Mikrander in den Gütern Dammdorf und Klebow, 1693 - 1698
- Konsens (Zustimmung) für Samuel von Chwalkowski zur Zahlung des Kaufpreises mit Meliorationen (Landesverbesserungen) an seine Allodialerben (Eigentumserben), 1694 - 1698
- Konsens (Zustimmung) für Graf von Schlippenbach zur Erbfolge von Gut Schönermark in weiblicher Linie, 1694
- Martin und Niklas von Neckern ./. Kinder ihre Schwester: Summe aus Gut Blumenhagen, 1695
- Belehnung des Johann Salomon Schilling mit dem Anteil der Familie Möring an Dorf Dobberkau, 1695
- Konsens (Zustimmung) für Joachim Vivigenz von Eichstedt wegen des Anteils der Familie von Ramin an Gut Karnzow, 1696
- Allodifizierung (Umwandlung in Eigengut) eines Lehn des Konrad Widerholt, 1696
- Lehnfolge des Guts Gütergotz (Güterfelde) nach dessen Zuwendung an Hofprediger Benjamin Ursinus [von Baer], 1696
- Meliorationskosten (Landesverbesserung) des Guts Bergzow für Maria Elisabeth (von) Voss, Witwe des Oberst von Thümen, 1696 - 1697
- Lehn der Erben Jobst und Wins sowie dessen Kaufpreis für die Allodialerben (Eigentumserben) von Joachim und Karl Gottlieb von Decken, 1697 (Gesuch)
- Gesamthand an Gut Münchehofe nach Kauf durch Hans Friedrich von Zedlitz von Freiin Maria Elisabeth von Schweinitz, 1698
- Allodifizierung (Umwandlung in Eigengut) des Lehnguts Pessin für die Erben des Christoph Ludwig von Knobloch, 1698
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für Gut Bagow an die Witwe des Geheimen Rats von Graevenitz und deren Allodialerben (Eigentumserben), 1698 - 1699
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für Gut Rosengarten an die Allodialerben (Eigentumserben) des Dr. Konrad Buchius, 1699
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für einen Anteil an Gut Blankenfelde an die Allodialerben (Eigentumserben) des Georg Friedrich von der Liepe, 1699
- Restituierung (Rückerstattung) des Kaufpreises für Güter zu Dammdorf an die Tochter des Freiherrn von Micrander/Mikrander, 1699
- Belehnung des Hofküchenmeisters Christoph Christian mit Anteilen an den Gütern der Familie von Bellin zu Radensleben, 1699
- Erbfolge auf den von General Micrander/Mikrander gekauften Gütern Dammdorf und Klebow, 1699
- Belehnung des Oberstallmeisters Henning Behrend von Schwerin mit Wendisch Wilmersdorf (Märkisch Wilmersdorf) und Ersatz für dessen Allodialerben (Eigentumserben), 1700
- Belehnung des Johann Adam Wennige mit Lentzke und Ersatz für dessen Allodialerben (Eigentumserben), 1699 - 1700
- Allodialerben (Eigentumserben) des [Neumärkischen] Kanzlers [Ludwig] von Brandt für die Güter Zerbow und Kähmen, 1700
- Uneinigkeit der Brüder Ludolf Friedrich und Daniel Friedrich von Börstell wegen Rückerstattung von Geldern, 1700
- Ausdehnung des von Herrn von Beerfelde zu Lossow gekauften Lehn Buschmühle auf die Töchter des Professors Johann Christoph Bekmann, 1700
- Erbfolge auf Gut Grunow des Georg Friedrich Bludowsky, Freiherr von Bludowitz, 1700.
87 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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