Organisation, Tätigkeitsberichte, Lager, Reichsberufswettkampf, Studentenrecht, Studentengeschichte, Statistiken
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BArch NS 38/3719
II 179
BArch NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> Reichsstudentenführung >> Amt Wissenschaft und Facherziehung >> Allgemeines
1937-1938
Enthält u.a.:
Amtsbesprechung, 10. Dez. 1937;
Tätigkeitsbericht der Reichsfachgruppe Forstwirtschaft, Nov. 1937;
Organisation der Fachgruppen Medizin, Nov. 1937;
Dienstreise des Reichsfachgruppenleiters Rechtswissenschaft nach Berlin und Breslau am 18. und 19. Nov. 1937 betr. Studium in Genf, Haus des Deutschen Rechts, Stipendium des Reichsrechtsführers und Referendarlager Jüterbog;
Berichte von Lagern der einzelnen Reichsfachgruppen im Oktober 1937;
Reichsberufswettkampf an der Universität Göttingen, Nov. 1937;
Bericht über die Kameradschaftsfahrt der Reichsberufswettkampfsieger der Sparte Technik, Okt. 1937;
3. Reichsberufswettkampf, Okt. 1937;
Stellungnahme der Reichsfachgruppe Wirtschaftswissenschaft und des Reichsreferats Volks- und Raumforschung zum Reichslager Wörthsee, Okt. 1937;
Berichte der Reichsfachgruppen Wirtschaftswissenschaften und Landwirtschaft und des Reichsreferats Volks- und Raumforschung, Sept.-Okt. 1937;
Statistiken der Reichsfachgruppen und Fachgruppen an den Hochschulen betr. Mitgliederzahlen der Fachschaften, der DSt und des NSDStB für das Sommersemester 1937;
Reichseinheitliche Festlegung eines vorlesungsfreien Nachmittages für Sport und Fachgruppenarbeit, Aug. 1937;
Zusammenarbeit der RSF mit dem SD-Hauptamt, Okt. 1937;
Aktennotizen von Besprechungen Dr. Kubachs mit dem Leiter des RBWK der deutschen Jugend, Obergebietsführer Axmann am 26. Sept. 1937 in München und dem Reichsleiter Rosenberg am 1. Okt. 1937, dem Präsidenten des Reichsforschungsrates General Becker am 30. Sept. 1937 in Berlin, dem Präsidenten der DFG Prof. Mentzel am 1. Okt. 1937;
Vorschläge der Reichsfachgruppe Wirtschaftswissenschaft für die nächste Besprechung des RSF Dr. Scheel mit dem Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, Okt. 1937;
Tätigkeitsbericht des Amtes Wissenschaft und Facherziehung und mehrerer Reichsfachgruppen und Reichsreferate für Mai und Juni 1937;
200-Jahrfeier der Universität Göttingen, Juni 1937
Amtsbesprechung, 10. Dez. 1937;
Tätigkeitsbericht der Reichsfachgruppe Forstwirtschaft, Nov. 1937;
Organisation der Fachgruppen Medizin, Nov. 1937;
Dienstreise des Reichsfachgruppenleiters Rechtswissenschaft nach Berlin und Breslau am 18. und 19. Nov. 1937 betr. Studium in Genf, Haus des Deutschen Rechts, Stipendium des Reichsrechtsführers und Referendarlager Jüterbog;
Berichte von Lagern der einzelnen Reichsfachgruppen im Oktober 1937;
Reichsberufswettkampf an der Universität Göttingen, Nov. 1937;
Bericht über die Kameradschaftsfahrt der Reichsberufswettkampfsieger der Sparte Technik, Okt. 1937;
3. Reichsberufswettkampf, Okt. 1937;
Stellungnahme der Reichsfachgruppe Wirtschaftswissenschaft und des Reichsreferats Volks- und Raumforschung zum Reichslager Wörthsee, Okt. 1937;
Berichte der Reichsfachgruppen Wirtschaftswissenschaften und Landwirtschaft und des Reichsreferats Volks- und Raumforschung, Sept.-Okt. 1937;
Statistiken der Reichsfachgruppen und Fachgruppen an den Hochschulen betr. Mitgliederzahlen der Fachschaften, der DSt und des NSDStB für das Sommersemester 1937;
Reichseinheitliche Festlegung eines vorlesungsfreien Nachmittages für Sport und Fachgruppenarbeit, Aug. 1937;
Zusammenarbeit der RSF mit dem SD-Hauptamt, Okt. 1937;
Aktennotizen von Besprechungen Dr. Kubachs mit dem Leiter des RBWK der deutschen Jugend, Obergebietsführer Axmann am 26. Sept. 1937 in München und dem Reichsleiter Rosenberg am 1. Okt. 1937, dem Präsidenten des Reichsforschungsrates General Becker am 30. Sept. 1937 in Berlin, dem Präsidenten der DFG Prof. Mentzel am 1. Okt. 1937;
Vorschläge der Reichsfachgruppe Wirtschaftswissenschaft für die nächste Besprechung des RSF Dr. Scheel mit dem Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, Okt. 1937;
Tätigkeitsbericht des Amtes Wissenschaft und Facherziehung und mehrerer Reichsfachgruppen und Reichsreferate für Mai und Juni 1937;
200-Jahrfeier der Universität Göttingen, Juni 1937
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, 1925-1945
Aktenführende Organisationseinheit: RSF
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
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