Ansprachen Elfriede Kaiser - Nebgens aus den Jahren 1924 und 1928 zur Situation der christlichen Arbeiterbewegung
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BArch N 1362/352
BArch N 1362 Katzer, Hans
Katzer, Hans >> N 1362 Hans Katzer >> Anhang >> Aus dem Nachlass Jakob Kaiser und Elfriede Kaiser-Nebgen >> Reden und Ausarbeitungen
1921-1928, 1957
Enthält u.a. auch:
an Peter Maassen, Philipp Stein und Eduard Trabert gerichtete Schreiben Jakob Kaisers vom 2. Juni 1957 (Fälschungen!)
"Die christlich-demokratische Idee in der Auseinandersetzung mit dem Bolschewismus". Ansprache Elfriede Kaiser - Nebgens auf dem Exilparteitag 1953 in Bonn, 1953
Auszüge aus der Dissertation von Elfriede Nebgen "Arbeit an der Synthese von Sozialismus und Katholizismus" (Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelm-Universität zu Münster i. W.) 1921 (Ablichtung), 1921
an Peter Maassen, Philipp Stein und Eduard Trabert gerichtete Schreiben Jakob Kaisers vom 2. Juni 1957 (Fälschungen!)
"Die christlich-demokratische Idee in der Auseinandersetzung mit dem Bolschewismus". Ansprache Elfriede Kaiser - Nebgens auf dem Exilparteitag 1953 in Bonn, 1953
Auszüge aus der Dissertation von Elfriede Nebgen "Arbeit an der Synthese von Sozialismus und Katholizismus" (Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelm-Universität zu Münster i. W.) 1921 (Ablichtung), 1921
Katzer, Hans, 1919-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ