Öffentliche Urkunden des Jahres 1949, lfd. Nr. 01 - 60, Bd. 3
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31556 Sächsische Landesbank/Sächsische Landeskreditbank, Zweiganstalten im Bezirk Chemnitz, Nr. 4025 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31556 Sächsische Landesbank/Sächsische Landeskreditbank, Zweiganstalten im Bezirk Chemnitz
31556 Sächsische Landesbank/Sächsische Landeskreditbank, Zweiganstalten im Bezirk Chemnitz >> 5 Sonstige Aufgaben der Bank >> 5.2 Forderungsverwaltung >> 5.2.4 Löschungsbewilligungen/Öffentliche Urkunden
1949 - 1950
Enthält: 1. Fa. Ladenbau Hübner, Inhaber Fritz Hübner, Chemnitz.- 2. Klara Helene Bauer geb. Lauckner, Zwönitz.- 3. Fa. Langer & Beyreuther, Cranzahl.- 4. W. R. Lippmann, Chemnitz.- 5. Fa. Ernst Kern, Lunzenau.- 6. Fritz Doehner, Chemnitz.- 7. Kurt Dittes, Dresden.- 8. Fa. Gebr. Neubert, Mittelschmiedeberg.- 9. Jentzsch, Weinsdorf.- 10. Dentist Oskar Mehner, Adelsberg.- 11. Fa. F. W. Strobel AG, Chemnitz.- 12. Manfred Hübler, Chemnitz.- 13. Robert Weber, Zschorlau.- 14. Gemeinnützige Baugenossenschaft Stollberg/E. GmbH.- 15. Emil Bessers`s Erben, Chemnitz.- 16. Friedrich Johannes Goedel (Altchemnitz).- 17. Arthur Hoppe, Leipzig.- 18. Bruno Rochhausen, Marbach.- 19. Erben der verstorbenen Milda Lidda Dathe geb. Morgenstern (Lengefeld).- 20. Merkur Handels- und Einkaufsgesellschaft Ahlburg & Co., Berlin.- 21. Kurt Baum, Chemnitz.- 22. Hermann Richard Gruhle, Chemnitz.- 23. Friedrich Ernst Richter, Oberfrohna.- 24. Arthur Paul Georgi, Chemnitz.- 25. Kurt Franke, Chemnitz.- 26. Max Bruno Geissler, Chemnitz.- 27. Dr. med. K. Fabian und Dr. med. E. Pensel, Chemnitz.- 28. Theodor Gustav Adolf Dittrich, Rübenau.- 29. Wilhelm v. d. Seylberg, Chemnitz.- 30. Möbelhaus v. d. Seylberg, Chemnitz.- 31. Mech. Seilerwarenfabr. Gustav Lorenz, Annaberg-Buchholz.- 32. Amalie Elise verw. Oesterreich, Chemnitz.- 33. Heinrich Borchardt, Berlin.- 34. Curt Ulbricht KG, Baugeschäft, Chemnitz.- 35. Helene Petermann, Chemnitz.- 36. C. Curt Friedrich, Chemnitz.- 37. Hulda Horn, Chemnitz.- 38., 39. C. F. Kretzschmar, Gersdorf.- 40. F. Max Hiemann, Chemnitz.- 41., 42. Emil Hoppe, Chemnitz.- 43. Paul Wachsmuth, Chemnitz.- 44. Friedrich Johann Wagner, Erlbach.- 45., 46. Max Löwe`s Erben, Chemnitz.- 47. Albert Vetisch, Eibenstock.- 48. Erich Richter, Chemnitz.- 49. William Dammrich, Niederschönberg.- 50. Alfred Franz OHG, Chemnitz.- 51. Rud. Windisch, Gornsdorf.- 52. Heinrich Wolf, Chemnitz-Ebersdorf.- 53. Johannes Eckert, Annaberg-Buchholz.- 54. O. M. Strauss, Chemnitz.- 55. Edmund Böhme, Chemnitz.- 56. W. Max Liebers, Wittgensdorf.- 57. R. Fritz Bauch, Mittweida.- 58. Josef Dorfner, Stein.- 59. P. Richard Hesse, Mittweida.- 60. Richard Neubert, Chemnitz.
Sächs. Landeskreditbank Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ
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- 5 Sonstige Aufgaben der Bank (Gliederung)
- 5.2 Forderungsverwaltung (Gliederung)
- 5.2.4 Löschungsbewilligungen/Öffentliche Urkunden (Gliederung)