Marianne-Weber-Schule Lemgo, Mitteilungsblatt 14 (1967/69)
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07 T 07 Akten, 034
07 T 07 Akten [S 1] 07 Höhere Töchterschule - Marianne-Weber-Gymnasium
[S 1] 07 Höhere Töchterschule - Marianne-Weber-Gymnasium >> Außenwirkung >> Mitteilungsblätter
1967 - 1969
Enthält: Mitteilungsblatt Nr.14, 1967/69; Grußwort; Schule im Wandel (Zur Entwicklung der Schülermitverwaltung an den Schulen, Sexualpädagogik - Ein erster Versuch mit Schülerinnen der Marianna-Weber-Schule; Gedanken zum Thema Sexualerziehung in der Schule; Wie schädlich ist eigentlich das Rauchen? (Der Tabak-Asket); Amtliches (Empfehlungen zur Sexualerziehung in den Schulen); Schülerzeitung; Schülerdemonstrationen; Verteilung von Flugblättern in Schulen; Aus dem Schulleben (Aus dem Lehrerkollegium, Zum 30. Jahrestag der Reichskristallnacht am 09.11.1938, Freiwilliges Sozialpraktikum in den Bodelschwinghschen Anstalten, Schülerinnen unserer Schule wurden Deutsche Meister); Zwei Gedichte nach einer Bildvorlage im Sprachbuch: Das Versäumte Mittagessen & Der Hausbrand; Themen der schriftliche Reifeprüfung; Abiturientinnen Sommer 1967 bis 1969
46 Seiten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ