Beirat Schülerwettbewerb: 32. Schülerwettbewerb
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/360 Bü 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/360 Landtag von Baden-Württemberg: Beirat Schülerwettbewerb
Landtag von Baden-Württemberg: Beirat Schülerwettbewerb >> Unterlagen
1988-1990
Enthält: Informationsflyer zum Wettbewerb; Mitgliederliste des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung; Mitgliederlisten des Beirats; Abrechnung des Tagegelds; Einladungen und Anwesenheitslisten zu den Beiratssitzungen; Protokoll zur Auswahlsitzung des Förderpreises; Listen der Preisträger; Programm und Teilnehmer der Verleihung des Förderpreises; Rede des Landtagspräsidenten zur Verleihung der Förderpreise; Benachrichtigung der Preisträger; vier mit einem Förderpreis ausgezeichnete Arbeiten; Verleihung eines Sonderpreises; Organisation, Programm und Teilnehmerlisten der Besuche der ersten Preisträger; Reden des Landtagspräsidenten zu den Besuchen der ersten Preisträger; Korrespondenz zum Wettbewerb; Statistik zu den Teilnehmern am Wettbewerb; Urkunde zur Teilnahme am Wettbewerb
1 Bü (3 cm)
Archivale
2020-12-31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ