Ausst. Zagreb (1990)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_757
G020 Kasper König
Kasper König
1987 - 1990
Aus Privatbesitz Kasper König
Akte a und b zeigen die Genese der Ausstellung in Zagreb, wobei sich a auf den Vortrag Königs in Zagreb 1982 bezieht. Dieser war eine erste Kontaktaufnahme hin zur Ausstellung 1990. Die Anfägen der Korrespondez zu Zagreb 1990 sind ebenfalls in a zu finden.
Die Akte enthält Unterlagen zur Ausstellung Zagreb 1990.
Neben der Korrespondenz Kasper Königs mit den Organisatoren, Künstlern und Sponsoren (siehe Dokumente) von 1985 bis 1990 finden sich auch Pläne der Ausstellungshalle in Zagreb. Darüber hinaus beinhaltet die Materialsammlung Beschreibungen der Messehallen.
Akte a und b zeigen die Genese der Ausstellung in Zagreb, wobei sich a auf den Vortrag Königs in Zagreb 1982 bezieht. Dieser war eine erste Kontaktaufnahme hin zur Ausstellung 1990. Die Anfägen der Korrespondez zu Zagreb 1990 sind ebenfalls in a zu finden.
Die Akte enthält Unterlagen zur Ausstellung Zagreb 1990.
Neben der Korrespondenz Kasper Königs mit den Organisatoren, Künstlern und Sponsoren (siehe Dokumente) von 1985 bis 1990 finden sich auch Pläne der Ausstellungshalle in Zagreb. Darüber hinaus beinhaltet die Materialsammlung Beschreibungen der Messehallen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ