Anderl Raiser aus Amberkch ((1)) schwört nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis des Bischof Friedrich II. von Regensburg in Werd ((2)), in das er wegen Diebstahl geraten war, dem Hochstift Regensburg Urfehde u. verspricht, die Herrschaft Wörth a.d.Donau nie wieder zu betreten. S: Fridrich der Rorbekch, Pfleger von Haidaw ((3)). A: Reiser: Andreas, Amberg. genannte Personen: SBZ 1: Hanns der Adlhoch aus Pfater ((4)). SBZ 2: Hainrich Seitz aus Pfatter. SBZ 3: Simon Kramer aus Pfatter
Vollständigen Titel anzeigen
Anderl Raiser aus Amberkch ((1)) schwört nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis des Bischof Friedrich II. von Regensburg in Werd ((2)), in das er wegen Diebstahl geraten war, dem Hochstift Regensburg Urfehde u. verspricht, die Herrschaft Wörth a.d.Donau nie wieder zu betreten. S: Fridrich der Rorbekch, Pfleger von Haidaw ((3)). A: Reiser: Andreas, Amberg. genannte Personen: SBZ 1: Hanns der Adlhoch aus Pfater ((4)). SBZ 2: Hainrich Seitz aus Pfatter. SBZ 3: Simon Kramer aus Pfatter
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1184
GU Wörth 141
Zusatzklassifikation: Urfehde
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1439 Mai 22
Enthält: Fußnoten:
1) Amberg (krfr.St. Amberg)
2) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
3) Haidau (Gde. Mintraching, Lkr. Regensburg)
4) Pfatter (Lkr. Regensburg)
siegler: Rohrbeck: Friedrich \ Pfleger von Haidau
1) Amberg (krfr.St. Amberg)
2) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
3) Haidau (Gde. Mintraching, Lkr. Regensburg)
4) Pfatter (Lkr. Regensburg)
siegler: Rohrbeck: Friedrich \ Pfleger von Haidau
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg., Sg.-Schale leicht besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: vrfeh brieff Anderl Raiser von Amberg N
Originaldatierung: Das ist geschehen ... des freitag vor dem heiligen pfingstag etc.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1439
Monat: 5
Tag: 22
Äußere Beschreibung: B: 26,00; H: 13,00; Höhe mit Siegeln: 18,50
Siegler: Rohrbeck: Friedrich \ Pfleger von Haidau
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: vrfeh brieff Anderl Raiser von Amberg N
Originaldatierung: Das ist geschehen ... des freitag vor dem heiligen pfingstag etc.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1439
Monat: 5
Tag: 22
Äußere Beschreibung: B: 26,00; H: 13,00; Höhe mit Siegeln: 18,50
Siegler: Rohrbeck: Friedrich \ Pfleger von Haidau
Altrep. (vor 1800): HSR 24-014
Reiser: Andreas, Amberg
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich II. (v. Parsberg)
Rohrbeck: Friedrich \ Pfleger von Haidau
Adelhoch: Johann, Pfatter
Seitz: Heinrich, Pfatter
Kramer, Simon, Pfatter
Amberg (krfr.St. Amberg), Stadt
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich II. (v. Parsberg)
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), Markt/Stadt
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt
Haidau (Gde. Mintraching, Lkr. Regensburg), bay. Amt: Pfleger
Pfatter (Lkr. Regensburg)
Urfehde
Kriminalität: Diebstahl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.6 Geistliche Fürstentümer (Tektonik)
- Regensburg (Tektonik)
- Hochstift Regensburg (Tektonik)
- Hochstift Regensburg Archiv und Zentralbehörden (Tektonik)
- Hochstift Regensburg Urkunden (Bestand)
- 1401-1450 (Gliederung)