Gesuche - Handakte des Oberbürgermeisters Adolf Wermuth
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 001-02 Nr. 2095
A Rep. 001-02 Nr. 1394
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Gesuche Nr. 4
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 03. Ordentliche Magistratsaufgaben
1913 - 1919
Darin: Bericht für das Jahr 1911/1912 über die unter dem Protektorat Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II. stehenden Berliner gemeinnützigen Bau-Gesellschaft und der Alexandra-Stiftung (Druckschrift, Berlin 1912).- Entschließung zum Schutze des Ahrtals (Drucksache, Altenahr 1913).- Denkschrift über die Abwehr der Forderungen der Tierärzte, Einfluss auf das dem Nahrungsmittelchemiker zustehende Arbeitsgebiet zu gewinnen (1913).- 23. Jahresbericht des Evangelischen Kirchenbau-Vereins für Berlin für das Jahr 1912 (Druckschrift, Berlin 1913).- Zeitungsausschnitt "Gnade für das Kastanienwäldchen" (Lokalanzeiger vom 8. Juni 1913).- Zeitschrift "Das Einigungsamt" (Heft 8 vom 15. August 1913).- Ehrenkarten.- "Deutsche Reichsfechtschule - Zeitschrift für Waisenpflege und Jugendfürsorge (Heft 4, 34. Jg., Magdeburg, 15. Februar 1914).- Die Auslandspresse - Auszüge aus der führenden fremdsprachigen Auslandspresse (Probenummer, März 1914).- Denkschrift zum Berliner Milchkriege im Jahre 1914.- "Die Erhaltung der Militärkapellen - eine Kulturfrage" von Alexander Pfannenstiel (Druckschrift, Berlin 1914).- Denkschrift über die Wahrung der durch den Krieg betroffenen Auslandsinteressen der deutschen Maschinenindustrie (Berlin, 1915). "O heilger Geist, kehr bei uns ein!" 10 Andachten gehalten in der Kriegszeit 1915 von H. Schwebel, Pastor an der Parochialkirche zu Berlin (Berlin, Pfingsten 1915).- Geschäftsbericht des Schifffahrts-Vereins zu Breslau für das Jahr 1918.- "Gegen den Bürgerkrieg!" Circular Nr. 51 des Bundes Neues Vaterland [Aufruf und Zusammenschluß der Frauenwelt; Antrag bei der Internationale des Geistes und der Arbeit] (Berlin, Juni 1919).- Haftung der Gemeinden für Revolutionsschäden. Eine historische und systematische Darstellung des Problems. von Friedrich Caro (Druckschrift, Berlin 1919).
Enthält u.a.: Geschäftsberichte.- Gesuche von Vereinen und Personen.- Einladungen zu Veranstaltungen und Gottesdiensten.- Schriftwechsel.- Besetzung der Stelle des ärztlichen Direktors in der Irrenanstalt Buch.
Enthält u.a.: Geschäftsberichte.- Gesuche von Vereinen und Personen.- Einladungen zu Veranstaltungen und Gottesdiensten.- Schriftwechsel.- Besetzung der Stelle des ärztlichen Direktors in der Irrenanstalt Buch.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF A 5043
Caro, Friedrich (Gerichtsassessor)
Pfannenstiel, Alexander (Autor)
Schwebel, H. (Pastor an der Parochialkirche zu Berlin)
Wermuth, Adolf (Oberbürgermeister)
Gesuche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:53 MEZ