330 SM Löhnert (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
330
Universitätsarchiv Chemnitz (Archivtektonik) >> Nachlässe, Schülermitschriften
1928-1934
1. Verwaltungsgeschichte/Biographie: Richard Oskar Bruno Löhnert wurde am 27.07.1910 in Frankfurt am Main geboren. Vom 01.04.1927 bis 30.09.1929 absolvierte er eine Schlosserlehre bei der Firma Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG in Chemnitz. An der Sächsischen Höheren Fachschule für Wirkerei- und Strickerei-Industrie in Chemnitz und Limbach besuchte er von Michaelis 1928 bis Michaelis 1929 einen Abendkurs. Vom 15.10.1929 bis zum 18.03.1933 war er Student an der Staatlichen Akademie für Technik, Abteilung Textil-Ingenieure. Er verstarb im Jahr 2002.
2. Bestandsbeschreibung: Der Nachlasssplitter wurde dem Universitätsarchiv durch den Sohn des Nachlassers Dr. Peter Löhnert am 28.10.2004 zur unbeschränkten Nutzung übergeben. Die Zeichnungen und Prüfungsarbeiten wurden durch Kopien von Zeugnissen angereichert. Die Originale wurden dem Archiv als Dauerleihgabe übergeben. Außerdem wurden mit der Ablieferung Fotos aus der Studienzeit übereignet.
3. Erschließungszustand/Umfang: erschlossen; Datenbank; Umfang: 1,0 lfm.
1. Verwaltungsgeschichte/ Biografische Angaben: Richard Oskar Bruno Löhnert wurde am 27.07.1910 in Frankfurt am Main geboren. Vom 01.04.1927 bis 30.09.1929 absolvierte er eine Schlosserlehre bei der Firma Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG in Chemnitz. An der Sächsischen Höheren Fachschule für Wirkerei- und Strickerei-Industrie in Chemnitz und Limbach besuchte er von Michaelis 1928 bis Michaelis 1929 einen Abendkurs. Vom 15.10.1929 bis zum 18.03.1933 war er Student an der Staatlichen Akademie für Technik, Abteilung Textil-Ingenieure. Er verstarb im Jahr 2002.
3. Erschließungszustand: erschlossen; Datenbank; Umfang: 1,0 lfm.
2. Bestandsbeschreibung: Der Nachlasssplitter wurde dem Universitätsarchiv durch den Sohn des Nachlassers Dr. Peter Löhnert am 28.10.2004 zur unbeschränkten Nutzung übergeben. Die Zeichnungen und Prüfungsarbeiten wurden durch Kopien von Zeugnissen angereichert. Die Originale wurden dem Archiv als Dauerleihgabe übergeben. Außerdem wurden mit der Ablieferung Fotos aus der Studienzeit übereignet.
3. Erschließungszustand/Umfang: erschlossen; Datenbank; Umfang: 1,0 lfm.
1. Verwaltungsgeschichte/ Biografische Angaben: Richard Oskar Bruno Löhnert wurde am 27.07.1910 in Frankfurt am Main geboren. Vom 01.04.1927 bis 30.09.1929 absolvierte er eine Schlosserlehre bei der Firma Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG in Chemnitz. An der Sächsischen Höheren Fachschule für Wirkerei- und Strickerei-Industrie in Chemnitz und Limbach besuchte er von Michaelis 1928 bis Michaelis 1929 einen Abendkurs. Vom 15.10.1929 bis zum 18.03.1933 war er Student an der Staatlichen Akademie für Technik, Abteilung Textil-Ingenieure. Er verstarb im Jahr 2002.
3. Erschließungszustand: erschlossen; Datenbank; Umfang: 1,0 lfm.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.08.2025, 12:22 MESZ