Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Briefe, Anfragen
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SG [42], SG 33612
SG [42] Stadtbücherei
Stadtbücherei >> 1. Allgemeine Organisation und Verwaltung
1980 - 1988
Enthält: u.a. Aktion "Dritte Welt im Kinderbuch"; Literatur-Nobelpreis 1987; Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen Stadtbücherei und Schulen; kommunale Maßnahmen zur Integration ausländischer Einwohner (1985); Veranstaltungen im September 1985; Programm-Vorschau Herbst 1985; Literaturliste zur Veröffentlichung zum 08.05.1945; Solinger Fenster (Januar - Juni 1985, 1981-1984); Jugendbuchwoche (1984, 1981); Autobücherei; Pressenotizen zu Büchereiveranstaltungen (u.a. Autorenlesungen Christian Opitz, Ingebord Drewitz, Hanna Johansen, Solinger Literaturwerkstatt, Projekt "Mach was draus", Neuzugänge); Patientenbücherei im städt. Krankenhaus; Ferienprogramm, Ferienschließung; Büchertipps; Kinder- und Jugendbuchlesungen; Neuerwerbungslisten; "Gutachten, Problemfeld: Raum"; Jahresbericht 1980; Erörterung und Fragen zu Öffentlichkeitsarbeit; Umsetzungsideen der Schreibwerkstatt; Raum- und Stadtpläne der Stadtbüchereien; Veranstaltungen 1988 (Vorträge, Lesungen, Seminare, "Kinder-Kino-Treff", Autorenlesung Anja Meulenbelt, Willi Fährmann, Autorinnenlesung zum Thema: "Hexen"); Büchertips (1988); Veranstaltungen 1987 (Autorenlesung Rafik Schami, Erich Hülse, Karin Struck, Irmgard Heilmann, Prof. Dr. Grosser, Referat "Mädchen im Bilderbuch, "Solinger Amateurfunker zu Gast in der Stadtbücherei", Jugendbuchwoche 1987, Bibliothekstage); Ausstellung "Niederländische Literatur in deutscher Übersetzung"; Veranstaltungen 1986 (Autorenlesung Fakir Baykurt, Frederico Garcia Lorca, Uwe Timm, Ursula Fuchs, Anatol Feid, Herrad Schenk, Autorenlesung für terre-des-hommes, Bergischer Tag 1986, Autorenlesung und Gespräche mit Juliane Funke, Solinger Kulturtage); Kooperation mit dem Gymnasium Velbert-Langenberg; Kinderbuch- und Spielwarenbörse (1986)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ