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AdK-W-Archivdirektion 063
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 05. Literaturarchive
1959 - 1961
Enthält: Sammlung Badenhop 1959 - 1961, darin: Liste Sammlung Badenhop 1959; Korrespondenz Annelie und Wilhelm Badenhop; Todesanzeige Wilhelm Badenhop 1961. Louis Huguet betr. Doktorarbeit zu Alfred Döblin 1960 - 1961. Internationaler Kongress der Schriftsteller deutscher Sprache 1960, darin: Ergebnisse der Vorbesprechung; Einladung; vorläufiges Programm. Österreichische Kulturwoche Berlin 1960 in Zusammenarbeit mit Urania, darin: Plakatentwurf; Flyer Irmgard-Beschorner-Ausstellung; Programm; Liste Einladungen; Liste Bibliographie Franz Theodor Csokor; Plakat Ausstellung "Irmgard Beschorner - Bühnenbild Kostüm Aquarell"; Einladung. Wilhelm von Scholz Feier 1959, darin: durch AdK vorgeschlagene Einladungsliste; Programm; Texte für Lesung aus dem Werk v. von Scholz. Wilhelm Grimm Feier 1959, darin: Programm; Einladung. Ausstellung "Expressionismus - Literatur und Kunst 1910 - 1923" 1961. Rabindranath Tagore Feier 1961, darin: Programm; Kostenvoranschlag. Arbeitstexte betr. Kleist-Stiftung, darin: Satzung 1912 (Abschr.). Enthält auch: Einladungen Berlin-Stiftung für Literatur und Sprache 1962; Vermerk betr. Ausstellung "75 Jahre lebendige Gegenwart" 1961; Werbung f. Publikation "Handschriften" v. Fontane-Archiv 1962; Typoskript "Der deutsche Nationalsozialismus und die Juden" o. D.
1 Mappe
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ